Dom, Kölsch und Karneval – diese Worte kommen dir ganz bestimmt auch sofort in den Sinn, wenn du an Köln denkst. Doch darüber hinaus hat Köln, die Stadt am Rhein, noch so viel mehr zu bieten. Ich habe für dich nicht nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, sondern auch spannende Geheimtipps für meine nunmehr mehrjährige Wahlheimat zusammengestellt. Ich bin mir sicher, auch dich wird Köln bei einer Städtereise in seinen Bann ziehen!

„Op Jück in Kölle“ – 3 Gründe, warum du Köln besuchen solltest

Nach vier Jahren fühle ich mich heimisch hier in Köln. Niemals hätte ich gedacht, dass es mich einmal für eine so lange Zeit in diese Stadt ziehen wird, in der ich früher als Kind des Öfteren mit meinen Eltern zu Besuch war. Warum es mich nach Köln gezogen hat? Die Liebe – in erster Linie zu meinem Partner, doch mittlerweile auch zu der besonderen Atmosphäre, dem Lebensgefühl dieser Stadt. Und nein – damit meine ich nicht den allgegenwärtigen Karneval, mit dem man mich nach wie vor in die Flucht schlagen kann.

Doch was macht Köln eigentlich noch so besonders? Hier kommen drei Gründe, warum die Dom-Metropole mit seinen Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps auch auf deiner Bucketlist für Städtereisen in Deutschland stehen sollte.

Blick auf die Skyline von Köln
Köln ist eine Stadt mit interessanten Sehenswürdigkeiten, aber auch viele grüne Flecken und Geheimtipps gibt es zu entdecken (Foto: Ramin Karbassi/unsplash)

1. Städtereise ganz easy

Mit knapp 1 Millionen Einwohnern zählt Köln zwar mit zu den größten Städten Deutschlands, doch du wirst merken, dass die Wege kürzer und die Erreichbarkeiten unkomplizierter sind, als man es von einer Großstadt erwartet. Alle Highlights und Sehenswürdigkeiten Kölns, die ich im nächsten Abschnitt genauer behandeln werde, liegen in einem Umkreis von nicht mehr als 3km und sind damit sogar fußläufig bequem zu erreichen. Im Gegensatz zu anderen Städten, wie Berlin oder Hamburg, ist die Nähe und die Kompaktheit der Sehenswürdigkeiten in Köln definitiv ein enormer Vorteil.

Wenn du trotzdem keine Lust auf längere Fußwege hast, empfehle ich dir eine umweltfreundliche und aktive Alternative: das Fahrrad. Leihmöglichkeiten gibt es entweder bei den Kölner Verkehrsbetrieben bequem per App oder bei der Radstation Köln, die darüber hinaus sogar einem sozialen Zweck dient.

Die Linien der öffentlichen Verkehrsmittel liegen günstig, die Preise der KVB (Kölner Verkehrsbetriebe) hingegen können ganz schön an den Geldbeutel gehen, wenn du doch mal längere Strecken zurücklegen musst oder aber viele einzelne, kürzere Fahrten geplant hast. Für einen ausgiebigen Erkundungstag empfehle ich dir ein 24-Stunden-Ticket für 8,80€ für eine Person oder 13,40€ für bis zu 5 Personen. Dies lohnt sich spätestens ab der 4. Fahrt!

Beachte, dass die Fahrtkartenautomaten (zu meinem häufigen Ärgernis) nur Bargeld akzeptieren.

Weitere Infos zu Preisen und Tarifen der KVB findest du hier: https://www.kvb.koeln/tickets/preise.html

Kölner Hauptbahnhof
Köln verfügt über ein gutes öffentliches Verkehrsnetz (Foto: Florian Schmetz/unsplash)

2. Multikulti und Herzlichkeit

„Jede Jeck is anders“ – Nicht nur eine der prominentesten kölschen Redensarten, sondern auch gelebtes Motto. Toleranz und ein herzliches Miteinander werden in Köln tatsächlich so großgeschrieben, wie ich es in keiner anderen Stadt erlebt habe. Nicht umsonst gilt Köln als die Schwulen-Hochburg schlechthin. Sage und schreibe 10% der Einwohner sind homosexuell. Außerdem leben in Köln 180 Nationalitäten – in einer Stadt! Köln ist bunt, im wahrsten Sinne des Wortes. Man muss sich nicht schämen, man muss sich nicht verstecken. Diese Diversität und das alltägliche Miteinander halte ich für unheimlich spannend und lehrreich zugleich.

3. Geschichte trifft Moderne

Die Vielseitigkeit der Menschen färbt auf die Stadt Köln ab. Einerseits betrifft dies den Einfluss der Internationalität. Das beste Beispiel dafür ist die Keupstraße, die auch als „Klein-Istanbul“ bezeichnet wird. Andererseits treffen in Köln geschichtsträchtige Gebäude, allen voran der Kölner Dom, auf futuristische, moderne Gebäude, die Köln als Wirtschaftszentrum repräsentieren.

Die Klassiker unter den Sehenswürdigkeiten in Köln

Wie jede Stadt lebt auch Köln von seinen touristischen Aushängeschildern. Sie gehören zum Stadtbild, zur Identität und erzeugen Wiedererkennungswert. Von den folgenden vier Highlights hast du garantiert schon mindestens einmal gehört!

Kölner Dom Südseite
Seit 1996 UNESCO-Weltkulturerbe und Kölns bekannteste Sehenswürdigkeit: Der Kölner Dom (Foto: Axel Schulten / KölnTourismus GmbH)

Kölns Sehenswürdigkeit Nr.1: Der Kölner Dom

Na klar! Der Dom gehört zu Köln, wie das Wasser in den Rhein – ohne geht nicht. Über 600 Jahre hat der Bau dieses Prachtexemplars gedauert und auch heute kann man den Kölner Dom äußerst selten ohne Baugerüst für die Instandhaltung bestaunen. Wenn nicht gerade ein Gottesdienst stattfindet, kannst du den prunkvollen Innenraum betreten. Oder aber du stellst dich der Herausforderung und steigst die 533 Stufen des Südturms hinauf.

Kölns Sehenswürdigkeit Nr. 2: Die Hohenzollernbrücke

Zum typischen Köln-Bild und als Top-Sehenswürdigkeit Kölns zählt zweifelsohne auch die Hohenzollernbrücke, die geradewegs über den Rhein in Richtung Dom führt. Berühmtheit erlangte diese Brücke aber auch durch den Brauch der Liebesschlösser, von denen mittlerweile rund 340.000 Exemplare die Zäune zieren.

Kölns Sehenswürdigkeit Nr. 3: Der Rhein

Der längste Fluss Deutschlands teilt Köln in eine links- und rechtsrheinische Hälfte, wodurch das Gefühl entstehen kann, man wechsele die Stadt beim Betreten der jeweils anderen Seite. Die rechtsrheinische Seite wird geläufig als „Schäl Sick“, die falsche Seite bezeichnet.

Am besten lässt sich der Rhein an den Poller Wiesen oder am Kennedy-Ufer genießen.

Kölns Sehenswürdigkeit Nr. 4: Kölner Zoo

Unweit der Innenstadt befindet sich der Kölner Zoo, einer der ältesten Zoos Deutschlands. Eines der größten Highlights stellt mit Sicherheit der Elefantenpark dar. Der Eintritt ist mit knapp 20€ jedoch alles andere als spottbillig.
Weitere Infos findest du hier: https://koelnerzoo.de/besuch

Köln Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps
Einer der Köln-Foto-Klassiker schlechthin: Die Hohenzollernbrücke über den Rhein mit dem Kölner Dom im Hintergrund bei Nacht (Foto: Dimitri Simon/unsplash)

Die Geheimtipps unter den Sehenswürdigkeiten in Köln

Kölns Geheimtipp Nr. 1: Ehrenfeld

Das Szene-Veedel überhaupt! Ehrenfeld repräsentiert die Multikultur Kölns wie kaum ein anderer Stadtteil. Das Stadtbild wird hier geprägt von internationalen Einflüssen in Form von Restaurants, Cafés und Geschäften, hipper Street Art und teils abgewetzten Industriegebäuden.

Kölns Geheimtipp Nr. 2: Belgisches Viertel

Wesentlich vornehmer geht es im Belgischen Viertel her, welches als eine der teuersten Gegenden Kölns gilt. Entsprechend viele Boutiquen und Ateliers gibt es hier zu finden. Individualismus, Kreativität und künstlerisches Schaffen stehen hier im Vordergrund.

Kölns Geheimtipp Nr. 3: Kwartier Latäng

Die Studentenmeile in der Zülpicher Straße hat vieles zu bieten, was mit Feiern, Trinken und Essen zu tun hat. Nachts pulsiert hier das Großstadtleben. Wenn man der Partymeute entgehen will, kann man hier aber auch tagsüber richtig lecker Essen. Bei der Auswahl im Kwartier Latäng fällt die Entscheidung schwer.

Köln ist Grün – Die schönsten Parks und Grünanlagen

Was ich als Naturliebhaberin und Läuferin in Köln ganz besonders schätze, sind die reichlichen, weitläufigen Grünanlagen und Parks, in denen man dem Stadttrubel entkommen kann. Meine liebsten Plätze stelle ich dir hier vor.

Blick über den Rheinpark mit Kölner Dom im Hintergrund
Blick über den Rheinpark (Foto: Dieter Jacobi / KölnTourismus GmbH)

Aachener Weiher

Diese herrlichen Feierabende mit dem Blick auf den Aachener Weiher, den Sonnenuntergang mit einem Kölsch in der Hand genießend. Der Aachener Weiher ist ein sehr beliebter Treffpunkt junger Menschen und Jogger, da dieser in unmittelbarer Nähe zur Universität liegt. Besonders ansehnlich ist der Aachener Weiher zwar nicht, aber die Stimmung lädt definitiv zum Genießen ein.

Decksteiner Weiher

Mehr Idylle und Anmut erwarten dich am Decksteiner Weiher. Hier fühlt man sich wahrlich fern von der Großstadt und kann Gänsen und Schwänen zusehen. Ein wunderbares Panorama, das perfekte Voraussetzungen für einen Spaziergang oder eine Joggingrunde schafft. Besonders im Herbst oder zum Sonnenuntergang verwandet sich der Decksteiner Weiher zu einer wahren Schönheit.

Stadtwald

Der Großstadt entkommen kann man ebenso gut im Stadtwald, den ich vor einiger Zeit stets für einen Mittagspausenspaziergang genutzt habe, um mich von der Arbeit im nahegelegenen Büro zu erholen. Der Stadtwald ist sehr weitläufig und beherbergt auch den Lindenthaler Tierpark – den Kölner Zoo in Miniformat und mit heimischen statt exotischen Tieren.

Volksgarten

Auf eine ebenso idyllische Grünanlage kannst du dich im Kölner Süden freuen. Der Volksgarten vermittelt durch die angelegten Wasserfontänen und die anliegende Orangerie ein vergleichsweise edles Flair.

Köln und seine Kultur

Köln ist nicht nur vielseitig und grün, sondern auch reich an Kultur – keine Frage! Die Begeisterung für die traditionelle Karnevalskultur kann ich jedoch nicht teilen, weshalb ich dafür eher die falsche Ansprechpartnerin bin.

Kölns Museen

Obwohl man mich normalerweise nicht freiwillig in ein Museum bekommt, gibt es zwei Museen in Köln, die ich tatsächlich sogar schon öfter besucht habe und absolut feiere. Geht’s dir wie mir? Dann solltest du dir dies nicht entgehen lassen.

Auf der sogenannten Museumsinsel im Rheinauhafen befindet sich sowohl das Schokoladenmuseum als auch das Deutsche Sport und Olympiamuseum.
Mein Tipp: Lasse dich doch einfach zuerst im Schokoladenmuseum vom riesigen Schokobrunnen verführen und verbrenne dann die Kalorien direkt an den Aktivstationen im Museum nebenan 😉

Kinder im Schokoladenmuseum
Schokoladenmuseum in Köln: Ein Highlight nicht nur für Kinder (Foto: Dieter Jacobi / KölnTourismus GmbH)

Weitere Informationen zum Schokoladenmuseum: https://www.schokoladenmuseum.de/de/
Weitere Informationen zum Deutschen Sport und Olympiamuseum: https://www.sportmuseum.de/

Wenn du jeck bist, solltest du dir das Karnevalsmuseum natürlich auf keinen Fall entgehen lassen, welches jedoch etwas abseits des Kölner Zentrums im Stadtteil Ehrenfeld liegt.

Kölns Veranstaltungen

Unter „normalen“ Umständen ohne Pandemie ist Köln eine absolute Feier- und Eventstadt. Allen voran beginnt am 11.11. die fünfte Jahreszeit, in der viele Kölner bis zum Aschermittwoch gar nicht mehr aus dem Feiern herauskommen. Andere große prominente Veranstaltungen sind z.B. die Kölner Lichter, der größten musiksynchronen Feuerwerksshow Europas, die gewöhnlich im Sommer stattfindet. Oder aber das SummerJam Festival, eines der größten Reggae- und Dancehallfestivals.

Kölner Lichter
Kölner Lichter: Einmal im Jahr verwandelt sich Köln in ein Meer aus Licht und Farben (Foto: Udo Haake / KölnTourismus GmbH)

Köln und der Fußball

Neben Dom, Karneval und Kölsch leben und sterben die Kölner für ihren Effzeh. Der 1. FC Köln ist ein lebenswichtiges Herzstück der Kölschen Kultur, der Fußball nicht wegzudenken. Wenn das Maskottchen Hennes, ein im Kölner Zoo lebender und verehrter Geißbock, die Rhein-Energie-Arena in Müngersdorf betritt, die Cheerleader zur Hymne tanzen und endlich der Ball rollt, ist der Effzeh-Fan in seinem Element – mit Freud und Tränen.

Die besten Fotospots in Köln

Unter den bisher vorgestellten Sehenswürdigkeiten und Orten Kölns laden einige spannende Motive zum Fotografieren ein.

Wenn du gerne (futuristische) Architektur fotografierst, solltest du unbedingt die Kranhäuser im Rheinauhafen oder den Mediapark besuchen. Darüber hinaus ist auch das Rhein-Energie-Stadion, die Spielstätte des 1. FC Köln, ein durchaus attraktives Fotomodell, vor allem, wenn es bei Dunkelheit rot erleuchtet wird.

Bist du auf der Jagd nach DEM Köln-Foto, empfehle ich dir das KölnTriangle. Von der Aussichtsplattform dieses hohen Gebäudes offenbart sich der perfekte Blick über Rhein und Dom. Doch auch die Rheinpromenaden und die Poller Wiesen bieten ein atemberaubendes Panorama – sowohl bei Tag als auch bei Nacht.

Für hippe, farbenfrohe Street Art solltest du ab nach Ehrenfeld und die Heliosstraße und die Venloer Straße mit deiner Kamera unsicher machen.

Liebst du es, Landschaften zu fotografieren, ist der Decksteiner Weiher, besonders im Herbst, ein wundervoller Ort zum Fotografieren.

Tradition und Moderne Kranhäuser vor Kölner Dom
Tradition und Moderne: Die futuristische Architektur der Kranhäuser im Rheinauhafen sind ein beliebtes Fotomotiv.
(Foto: Tobias Kruse / KölnTourismus GmbH)

Kulinarische Reise durch Köln – Von typisch bis hip

Bist du auf der Suche nach ‚nem Halve HahnRievkooche, Sauerbraten und Kölsch? Dann entdecke die Kölsche Braukultur in folgenden Lokalen:

Stopp! Falls du es noch nicht wusstest: Beim Halve Hahn handelt sich nicht etwas um ein halbes Hähnchen, sondern um ein Roggenbrot mit Käse und es gibt kein „großes“ Kölsch. Solltest du dennoch genug Kölsch haben, lege den Bierdeckel auf dein Glas, sonst bekommst du es stets weiter aufgefüllt.

Zeitgenössische, hippe und internationale Küche in Köln findest du in hier:

  • Kitti Chai: Asiatische Garküche fusioniert mit europäischem Lifestyle zu günstigen Preisen und Semi Service
  • Habibi: Für mich der beste Falafel in ganz Köln in authentischer libanesischer Küche
  • Aloha Poke: Frische, exotische und individuelle Salate und Bowls – mit Fisch, Fleisch, vegetarisch oder vegan
  • Bar Schmitz: Die beste, handgemachte Eiscreme
Halve Hahn im Brauhaus Peters in Köln
Kölner Fast Food: Halve Hahn (Foto: Andreas Möltgen / KölnTourismus GmbH)

One night in Kölle – Die coolsten Unterkünfte in Köln

  • Hostel die wohngemeinschaft
    Dieses Hostel im Belgischen Viertel könnte keinen passenderen Namen verdienen. Es ist mehr als nur eine Übernachtungsgelegenheit. Es ist ein Treffpunkt kreativer, junger Menschen. Detailverliebt und extravagant eingerichtet, findest du hier mit Creative Spaces auch perfekte Voraussetzungen, um an eigenen Projekten zu arbeiten.
  • art’otel cologne by park plaza
    Stilvolle Einrichtung direkt in der Altstadt im günstigen Hotelsegment.
  • 25hours Hotel The Circle
    Du suchst extravagantes Design in guter Lage? Schau mal hier vorbei.
  • Hyatt Regency
    Luxus muss auch mal sein? Dann gönn dir ein Zimmer im Hyatt Regency direkt am Kennedy-Ufer. Das Non-Plus-Ultra zum Übernachten in Köln!

Mehr Kölner Sehenswürdigkeiten? Meine Reiseführer-Tipps für Köln

Geballte Köln-Power bietet dieses Buch von Bernd Imgrund und Britta Schmitz. Zusammengetragen in 111 Orten, verpasst du damit garantiert kein Highlight und keinen Geheimtipp Kölns.

111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss

Fernab von Dom, Rhein und Karneval gibt es so viel mehr in Köln zu erleben. Wenn du Köln in modernem und kosmopolitischem Stile kennenlernen willst, ist dieser Reiseführer vielleicht genau das Richtige für dich.

MARCO POLO Reiseführer Köln: Reisen mit Insider-Tipps. Inkl. kostenloser Touren-App

Köln muss man nicht nur gesehen haben. Köln muss man erlebt haben. Die historischen wie modernen Sehenswürdigkeiten, die Herzlichkeit und Leidenschaft der Menschen, all die Einflüsse diverser Ethnien und sozialen Gruppierungen machen Köln zu einer unvergleichlichen Stadt, in die auch du dich bei einem Besuch verlieben wirst.

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Autor

Hey! Ich bin Hannah - reisesüchtig, schreibverliebt und sportverrückt aus Leidenschaft! Mit 19 Jahren reiste ich alleine nach Peru, um mich als Volunteer in einem sozialen Projekt einzusetzen. Spätestens dort wurde ich zur selbstreflektierenden Weltentdeckerin und Abenteurerin. Die Entwicklung der Persönlichkeit auf Reisen ist daher ein sehr wichtiges Thema für mich, dem ich meist auch einen Platz in meinen Beiträgen schenke, um meine Erkenntnisse mit dir zu teilen.

2 Kommentare

  1. Michael Kraemer Antworten

    Hallo, ihr habt bei den Sehenswürdigkeiten und Parks noch ein paar lohnende Dinge vergessen. Die Flora, der Rheinpark mit dem Tanzbrunnen, die Seilbahn über dem Rhein, die Kölner Altstadt mit ihren legendären Brauhäusern in denen bereits Präsidenten ihr Kölsch tranken. Die Lanxess- Arena, die größte Mehrzweckhalle Europas. Das alte KHD- Gelände (Klöckner-Humboldt-Deutz). Das Straßenbahnmuseum, das Rhein-Energie Stadion mit seinen in der Dunkelheit beleuchteten Pylonen.
    Der CSD (Christopher Street Day), Summer Jam am Fühlinger See, die Kölner Lichter. In Köln ist immer was los; ich bin 66 Jahre alt, pensionierter Feuerwehr- Beamter und ´ne echte “kölsche Jung”!

    • Hannah Antworten

      Hallo Michael,
      danke für deine Ergänzungen. Die Orte sind für einige Leser bestimmt ein sehr interessanter Zusatz. Wir hätten natürlich noch ganz viele andere sehenswerte Orte Kölns in den Artikel aufnehmen können, doch dies hätte den Rahmen eines solchen Artikels gesprengt, sodass wir uns für eine Auswahl entscheiden mussten.
      Viele Grüße aus Köln nach Köln,
      Hannah

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