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Fotografiere auch im Regen!

2013.
Wir stehen in Island am Gletschersee Jökulsarlon. Gigantisch erheben sich weiß-, blau- und schwarzschimmernde Eisberge aus dem grauen Nebel, der über dem Land liegt. Unbeschreibliche Schönheit der Natur direkt vor uns. Wir sind überwältigt. Auch als es beginnt zu regnen, gehen wir weiter. Wir fotografieren. Es ist mir egal, wenn die Kamera das nicht aushält, denke ich. Diese Bilder werden nie wiederkommen.

15 großartige Geschenke, über die jeder Fotograf begeistert ist

Kennst du das?

Dieses Jahr wirst du ganz frühzeitig anfangen!

Du bist ewig auf der Suche nach einem passenden Geschenk, machst dir viele Gedanken, stöberst in Geschäften. Und am Ende wird es doch wieder eine Tasse, Socken oder das Badesalz, das schon die letzten 10 Jahre so gut ankam.

Es gibt einen Punkt, in dem sich alle Fotografie-Einsteiger irren.
Das Wetter!

Sie jagen einer Illusion nach, die ihrer Meinung nach Voraussetzung für tolle Landschaftsbilder ist. Mit dieser Illusion im Hinterkopf lassen sie einen Haufen sensationeller Gelegenheiten unbemerkt vorbeiziehen. Sie wollen herausragende Bilder machen, aber machen genau das falsche. Denn sie warten auf eins:

Auf Sonne. Blauen Himmel. Gutes Wetter. 

Manchmal wünschen wir uns Anarchie.

Wir wollen fotografieren, was gerade da ist und worauf wir Lust haben. Wir wollen die Skateboarder auf der Straße nicht fragen, bevor wir sie fotografieren.
Der alte Mann mit der Zigarre wird schon damit einverstanden sein, wenn wir sein Portrait auf Facebook zeigen.

Gleichzeitig wollen wir selbst meist nicht ungefragt von fremden Leuten ins Internet gestellt werden.

Manchmal wäre so eine Fee echt praktisch. Du weißt schon, die mit den drei Wünschen.

Wenn ich heute einen Wunsch für meine Fotografie frei hätte, würde ich mir wünschen, schon viel früher im RAW-Format fotografiert zu haben.

RAW vs JPEG

Manchmal werden wir gefragt, was für uns die größte Veränderung in unserer fotografischen Laufbahn war. Welches Equipment, welches Wissen, welche Erkenntnis brachte uns den größten Fortschritt bei unseren Bildern?

Den Punkt, der für uns den Umbruch vom Hobby-„Knipser“ in die ambitioniertere Fotografie ausgemacht hat, können wir heute leicht benennen.

Es war kein Seminar.

Es war keine neue Kamera.

Es war der Wechsel des Bildformates. Der Umstieg von JPEG auf RAW. Und die damit einhergehende Entdeckung von Adobe Lightroom.