Kategorie

Lichter

Kategorie

Manchmal wünschen wir uns Anarchie.

Wir wollen fotografieren, was gerade da ist und worauf wir Lust haben. Wir wollen die Skateboarder auf der Straße nicht fragen, bevor wir sie fotografieren.
Der alte Mann mit der Zigarre wird schon damit einverstanden sein, wenn wir sein Portrait auf Facebook zeigen.

Gleichzeitig wollen wir selbst meist nicht ungefragt von fremden Leuten ins Internet gestellt werden.

Manchmal wäre so eine Fee echt praktisch. Du weißt schon, die mit den drei Wünschen.

Wenn ich heute einen Wunsch für meine Fotografie frei hätte, würde ich mir wünschen, schon viel früher im RAW-Format fotografiert zu haben.

RAW vs JPEG

Manchmal werden wir gefragt, was für uns die größte Veränderung in unserer fotografischen Laufbahn war. Welches Equipment, welches Wissen, welche Erkenntnis brachte uns den größten Fortschritt bei unseren Bildern?

Den Punkt, der für uns den Umbruch vom Hobby-„Knipser“ in die ambitioniertere Fotografie ausgemacht hat, können wir heute leicht benennen.

Es war kein Seminar.

Es war keine neue Kamera.

Es war der Wechsel des Bildformates. Der Umstieg von JPEG auf RAW. Und die damit einhergehende Entdeckung von Adobe Lightroom.

Weich fließendes Wasser.
Beeindruckende Skyline-Aufnahmen in der Nacht.
Feierabendverkehr auf einer Autobahn.
Sternenbahnen am Himmel.

Langzeitbelichtungen sind ein spannendes Feld der Fotografie, das dir viele neue Möglichkeiten eröffnet. Auch auf Reisen eröffnen sich immer wieder Gelegenheiten für Bilder, die ganz besonders faszinierend und manchmal völlig unwirklich erscheinen.

Wenn du mit der Fotografie anfängst, ist da erstmal ganz viel Chaos.

Der Objektivmarkt ist riesig. Undurchsichtig. Kompliziert. Voller Abkürzungen und mysteriösen Zahlen. Scheinbar überschwemmt von hunderten Anbietern. Absolut unübersichtlich. Und allgemein viel zu teuer.

Wenn du einen Profi fragst, oder jemanden, der schon länger dabei ist, welches Objektiv du dir kaufen sollst, kommt so gut wie immer diese Antwort:

Was willst du denn damit machen?

„Fotografieren!!“, denkst du.

„Und was?“

„Alles!“

„Wie hoch ist dein Budget?“

„So hoch, wie es eben sein muss. Aber nicht höher!“

Wir haben diese Unterhaltung dutzende Male geführt. Früher auf der Frager-, heute auf der Antworterseite. Sie ist immer schwierig, weil beide Seiten sich so schlecht verstehen.

Wenn du mit dem Fotografieren beginnst und dich ernsthaft damit auseinandersetzt, wirst du schnelle Fortschritte bemerken.

Vielleicht wirst du aber auch manchmal enttäuscht sein. Vielleicht sogar verzweifelt.

Enttäuscht, dass deine Bilder nicht so aussehen, wie du sie gerne hättest. Dass sie nicht so überzeugend, nicht so beeindruckend wirken, wie die Realität aussah. Vielleicht bist du mit den Einstellungsmodi überfordert, vielleicht findest du deine Bilder langweilig.

Wir erinnern uns an die Fehler, die wir gemacht haben, als wir mit der Fotografie angefangen haben. Jahrelang. Fehler, die wir teilweise sogar jetzt noch machen. Diese Fehler sehen wir oft auch bei anderen Fotografen. Fehler, die die Fotografie unnötig schwer machen und Bilder unnötig langweilig und nichtssagend.

Diese Fehler sind vor allem eins: Ganz einfach zu vermeiden.

Wir zeigen dir, welches die häufigsten sind. Und wie du sie ganz einfach nicht mehr machst.

„Welches Objektiv soll ich mir kaufen?“

Egal ob auf unseren Workshops, von Bloglesern per Mail, privat im Freundeskreis oder von interessierten Gästen auf Hochzeiten: Diese Frage ist zweifelsohne eine der häufigsten, die uns im Zusammenhang mit Fotografie gestellt wird.

Und sie ist so unheimlich schwer zu beantworten!

Es gibt hunderte Objektive auf dem Markt. Wir selbst haben ein Dutzend, alle sind geil in manchen Bereichen und unbrauchbar in anderen. Eins ist großartig für Portraits, das andere für Landschaften, eines eignet sich super für Wildtierfotografie und das nächste für Partybilder in der Nacht.

Stell dir vor, das beste Objektiv wäre gleichzeitig auch das günstigste.

Stell dir vor, all die Qualitätsprobleme deiner Bilder wären mit einem Mal passé.

Stell dir vor, du könntest wunderschöne Natur- und Portraitfotos mit zauberhaften Bokehs (Hintergrund-Unschärfe) zaubern.

Gleichzeitig wäre dieses Objektiv das kleinste, leichteste und unkomplizierteste, das du dir vorstellen kannst.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen