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Reisefotografie

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Fotografieren in der Wüste

Die Schönheit der Wüste ist gigantisch.
Viele kennen sie nur durch Fotos und Erzählungen, und viele werden sie nie selbst erleben. Die Fremdheit der Wüste und ihre Geheimnisse sind unheimlich reizvoll, unheimlich spektakulär, unheimlich anziehend.

Reist du in die Wüste, willst du sicher dort fotografieren. Du willst ihre Schönheit einfangen, ihre Besonderheit, ihre Geheimnisse. Das unbeschreibliche Gefühl, an den extremsten Orten unserer Erde zu sein – und gleichzeitig im Nirgendwo.

4 überzeugende Gründe, die für ein Superzoom-Reiseobjektiv sprechen – und der eine Grund dagegen

Der Markt ist da.

Je mehr Menschen unterwegs großartige Bilder machen wollen, ohne viel Geld für Equipment auszugeben und ohne viel Gepäck dabeizuhaben, desto mehr Superzoom-Reiseobjektive werden hergestellt.

Wir zeigen dir, welche überzeugenden Gründe für den Kauf eines Superzoom-Objektives sprechen – und warum wir trotzdem keins haben.

Es gibt einen Punkt, in dem sich alle Fotografie-Einsteiger irren.
Das Wetter!

Sie jagen einer Illusion nach, die ihrer Meinung nach Voraussetzung für tolle Landschaftsbilder ist. Mit dieser Illusion im Hinterkopf lassen sie einen Haufen sensationeller Gelegenheiten unbemerkt vorbeiziehen. Sie wollen herausragende Bilder machen, aber machen genau das falsche. Denn sie warten auf eins:

Auf Sonne. Blauen Himmel. Gutes Wetter. 

Manchmal wünschen wir uns Anarchie.

Wir wollen fotografieren, was gerade da ist und worauf wir Lust haben. Wir wollen die Skateboarder auf der Straße nicht fragen, bevor wir sie fotografieren.
Der alte Mann mit der Zigarre wird schon damit einverstanden sein, wenn wir sein Portrait auf Facebook zeigen.

Gleichzeitig wollen wir selbst meist nicht ungefragt von fremden Leuten ins Internet gestellt werden.

Weich fließendes Wasser.
Beeindruckende Skyline-Aufnahmen in der Nacht.
Feierabendverkehr auf einer Autobahn.
Sternenbahnen am Himmel.

Langzeitbelichtungen sind ein spannendes Feld der Fotografie, das dir viele neue Möglichkeiten eröffnet. Auch auf Reisen eröffnen sich immer wieder Gelegenheiten für Bilder, die ganz besonders faszinierend und manchmal völlig unwirklich erscheinen.

Wenn du mit dem Fotografieren beginnst und dich ernsthaft damit auseinandersetzt, wirst du schnelle Fortschritte bemerken.

Vielleicht wirst du aber auch manchmal enttäuscht sein. Vielleicht sogar verzweifelt.

Enttäuscht, dass deine Bilder nicht so aussehen, wie du sie gerne hättest. Dass sie nicht so überzeugend, nicht so beeindruckend wirken, wie die Realität aussah. Vielleicht bist du mit den Einstellungsmodi überfordert, vielleicht findest du deine Bilder langweilig.

Wir erinnern uns an die Fehler, die wir gemacht haben, als wir mit der Fotografie angefangen haben. Jahrelang. Fehler, die wir teilweise sogar jetzt noch machen. Diese Fehler sehen wir oft auch bei anderen Fotografen. Fehler, die die Fotografie unnötig schwer machen und Bilder unnötig langweilig und nichtssagend.

Diese Fehler sind vor allem eins: Ganz einfach zu vermeiden.

Wir zeigen dir, welches die häufigsten sind. Und wie du sie ganz einfach nicht mehr machst.

Kennst du das?

Wenn du Schnee- und Eisfotos von anderen siehst, wirken diese immer romantisch. Wunderschön. Klar. Faszinierend. Sie zeigen herrliche Winterlandschaften, der Schnee glitzert in der Sonne, der Himmel strahlt in perfektem Blau. Wenn es mal neblig oder bewölkt ist, sind die Bilder trotzdem klar, ruhig, zaubern eine wohlige Stimmung.

Deine eigenen Schneebilder aber sind trüb, matschig, dunkel.

Wir zeigen dir, wie du das änderst.