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Langzeitbelichtungen – Alles, was du wissen musst!

Weich fließendes Wasser.
Beeindruckende Skyline-Aufnahmen in der Nacht.
Feierabendverkehr auf einer Autobahn.
Sternenbahnen am Himmel.

Langzeitbelichtungen sind ein spannendes Feld der Fotografie, das dir viele neue Möglichkeiten eröffnet. Auch auf Reisen eröffnen sich immer wieder Gelegenheiten für Bilder, die ganz besonders faszinierend und manchmal völlig unwirklich erscheinen.

Welches Objektiv ist das richtige für mich?

Wenn du mit der Fotografie anfängst, ist da erstmal ganz viel Chaos.

Der Objektivmarkt ist riesig. Undurchsichtig. Kompliziert. Voller Abkürzungen und mysteriösen Zahlen. Scheinbar überschwemmt von hunderten Anbietern. Absolut unübersichtlich. Und allgemein viel zu teuer.

Wenn du einen Profi fragst, oder jemanden, der schon länger dabei ist, welches Objektiv du dir kaufen sollst, kommt so gut wie immer diese Antwort:

Was willst du denn damit machen?

„Fotografieren!!“, denkst du.

„Und was?“

„Alles!“

„Wie hoch ist dein Budget?“

„So hoch, wie es eben sein muss. Aber nicht höher!“

Wir haben diese Unterhaltung dutzende Male geführt. Früher auf der Frager-, heute auf der Antworterseite. Sie ist immer schwierig, weil beide Seiten sich so schlecht verstehen.

Wenn du mit dem Fotografieren beginnst und dich ernsthaft damit auseinandersetzt, wirst du schnelle Fortschritte bemerken.

Vielleicht wirst du aber auch manchmal enttäuscht sein. Vielleicht sogar verzweifelt.

Enttäuscht, dass deine Bilder nicht so aussehen, wie du sie gerne hättest. Dass sie nicht so überzeugend, nicht so beeindruckend wirken, wie die Realität aussah. Vielleicht bist du mit den Einstellungsmodi überfordert, vielleicht findest du deine Bilder langweilig.

Wir erinnern uns an die Fehler, die wir gemacht haben, als wir mit der Fotografie angefangen haben. Jahrelang. Fehler, die wir teilweise sogar jetzt noch machen. Diese Fehler sehen wir oft auch bei anderen Fotografen. Fehler, die die Fotografie unnötig schwer machen und Bilder unnötig langweilig und nichtssagend.

Diese Fehler sind vor allem eins: Ganz einfach zu vermeiden.

Wir zeigen dir, welches die häufigsten sind. Und wie du sie ganz einfach nicht mehr machst.

„Welches Objektiv soll ich mir kaufen?“

Egal ob auf unseren Workshops, von Bloglesern per Mail, privat im Freundeskreis oder von interessierten Gästen auf Hochzeiten: Diese Frage ist zweifelsohne eine der häufigsten, die uns im Zusammenhang mit Fotografie gestellt wird.

Und sie ist so unheimlich schwer zu beantworten!

Es gibt hunderte Objektive auf dem Markt. Wir selbst haben ein Dutzend, alle sind super in manchen Bereichen und unbrauchbar in anderen. Eins ist großartig für Portraits, das andere für Landschaften, eines eignet sich super für Wildtierfotografie und das nächste für Partybilder in der Nacht.

Unser Fotoequipment – Womit wir fotografieren!

Stell dir vor, das beste Objektiv wäre gleichzeitig auch das günstigste.

Stell dir vor, all die Qualitätsprobleme deiner Bilder wären mit einem Mal passé.

Stell dir vor, du könntest wunderschöne Natur- und Portraitfotos mit zauberhaften Bokehs (Hintergrund-Unschärfe) zaubern.

Gleichzeitig wäre dieses Objektiv das kleinste, leichteste und unkomplizierteste, das du dir vorstellen kannst.

Kennst du das?

Wenn du Schnee- und Eisfotos von anderen siehst, wirken diese immer romantisch. Wunderschön. Klar. Faszinierend. Sie zeigen herrliche Winterlandschaften, der Schnee glitzert in der Sonne, der Himmel strahlt in perfektem Blau. Wenn es mal neblig oder bewölkt ist, sind die Bilder trotzdem klar, ruhig, zaubern eine wohlige Stimmung.

Deine eigenen Schneebilder aber sind trüb, matschig, dunkel.

Wir zeigen dir, wie du das änderst.

„Welche Kamera soll ich mir kaufen?“
„Welches Objektiv ist das beste?“

Als Hobbyfotograf hast du dir und anderen diese Fragen garantiert schon gestellt. Vielleicht hast du sogar Tage oder Wochen mit der Recherche verbracht.

Auch in unseren Workshops hören wir diese Fragen immer.

Die Fragen nach der richtigen Kamera und dem richtigen Objektiv sind kaum zu beantworten, weil sie von so vielen Parametern abhängig sind. Trotzdem haben wir all unser Wissen und unser Erfahrung zusammengetragen und es hier und hier für dich versucht.

Es gibt aber noch eine andere, viel einfachere Antwort.

Ja.
Wir geben es zu.

Wir haben eine vollumfängliche, professionelle Fotoausrüstung – und trotzdem fotografieren wir mit dem Smartphone. Oft.

Weil die Technik so viel unwichtiger ist, als immer alle denken.
Hier erfährst du, warum ein Smartphone für ganz viele Bilder ausreicht – und wann es das nicht mehr tut.

In der Fotografie geht es nicht um Megapixel, Hochleistungssensoren, Rauschunterdrückung.
Es geht ums Sehen. Ums Fühlen. Um deine Vorstellungskraft.

Einmal Nordlichter sehen.

Für viele ist das einer der ganz großen Reiseträume.

Unser „erstes Mal“ war 2014 auf den Lofoten – völlig überraschend, da es im September in Norwegen eigentlich noch zu hell für Nordlichter ist. Vor lauter Überwältigung vergaßen wir zuerst das Fotografieren. Nordlichter zu sehen ist wirklich ein absolut unbeschreibliches und unvergleichliches Ereignis.