Die südchilenischen Fjorde sind eine der entlegensten und am wenigsten bereisten Gegenden der Welt. Sie können nur über den Seeweg und wegen ihrer Enge nur von kleinen Schiffen erreicht werden – bieten aber eine sagenhafte Kulisse aus atemberaubenden Berg- und Gletscherlandschaften in ursprünglicher Natur ohne jeglichen menschlichen Einfluss.

Neun Tage lang haben wir dieses sensationelle Ende der Welt auf dem Schiff Ventus Australis erkundet. Komm mit auf eine Reise ins Ewige Eis Feuerlands – dorthin, wo Pinguine schnattern, hohe Gletscherwände aus dem türkisen Wasser emporragen und wir Boden betreten, auf dem vor uns kaum jemand je gegangen ist.

Werbung, Hinweis: Unsere Reise auf der Ventus Australis haben wir in Kooperation mit Naturamerica Reisen durchgeführt. Dieser Bericht zeigt trotzdem allein unsere eigenen Erfahrungen und Meinungen.

Der Traum vom Ende der Welt

Nur ein schwacher roter Streifen am Horizont zeigt die bevorstehende Dämmerung an. Noch ist es Nacht, die Sterne glitzern noch am Firmament, aber schon bald wird die Sonne sich dem Horizont nähern und jener Felsen wird sichtbar werden, den wir bisher nur aus Geschichten kennen. Aus Geschichten vom Ende der Welt, von Seefahrern und Entdeckern, von der Heimat der Stürme und der ganz großen Abenteuer. 

Kap Hoorn. Hier, wo Südamerika in einem windumtosten Felsen im Meer endet, dem letzten Land vor der Antarktis, schwankt unser Schiff heute in den Wellen des im Moment noch schwarzen Meeres. Hier, wo sich Atlantik und Pazifik treffen, hier, am Rande der schwierigsten Schiffspassage der Welt, wollen wir gleich auf kleine Schlauchboote umsteigen. Und mit Kap Hoorn eine Insel betreten, die so berühmt ist, auf der aber trotzdem kaum jemand je gewesen ist.

Australis Schifffahrt nach Kap Hoorn Reisebericht

„Die Bedingungen lassen es zu!“, ruft Luis, ein Mitglied der Crew, über das Deck. „Ihr habt riesiges Glück!“ Ein Raunen geht durch den Raum, in dem sich außer uns noch ein paar Dutzend andere Passagiere versammelt haben, und trotz der frühen Stunde leuchten unsere Augen auf. Die Bedingungen lassen es zu. Dies ist hier keinesfalls sicher, längst nicht auf jeder Tour ist es möglich, hier auf die kleinen Zodiaks, die Schlauchboote, umzusteigen und an Kap Hoorn anzulanden. Viel zu gewaltig ist hier meist das Wetter, die See, die Stürme. „Zieht eure Rettungswesten an, wir starten in zehn Minuten!“

Die Fahrt mit den Zodiaks über das offene Meer bis zu den rauen Klippen der Kap Hoorn Insel ist schon an sich ein Abenteuer. In unseren Rettungswesten sitzen wir auf dem Rand der kleinen Schlauchboote, nicht selten schwappen eiskalte Wellen über unsere Hände, Beine, manchmal über die Köpfe. „Mehrere wasserdichte Hosen mitbringen“ hieß es in der Packliste, und schon nach dem ersten Ausflug wussten wir, wieso.

Heute ist es dazu noch dunkel. Aber das Meer, es ist ruhiger als sonst. Die hier meist so tosende See zeigt sich heute überraschend zahm. Und so kommen auch die Ängstlicheren aus der Gruppe mit. Kap Hoorn betreten. Diese Gelegenheit hat man nur einmal im Leben.

Kap Hoorn Kreuzfahrt Australis
Mit den Zodiaks legen wir an Kap Hoorn an und klettern über eine steile Treppe die Klippen hinauf. Im Hintergrund liegt die Australis

Kap Hoorn

Kap Hoorn. Die zwei Kilometer breite Insel beherbergt ein einziges Gebäude – einen Leuchtturm – in dem ein einziger Mensch wohnt – ein Mitglied der chilenischen Marine. Immer für ein Jahr, dann zieht ein neuer Soldat in diese wohl ruhigste Nachbarschaft der Welt. 

Außer dem Leuchtturm gibt es auf der Insel noch mehrere Monumente. Sie gedenken den Seeleuten und Entdeckern, die es geschafft haben – und auch all jenen, die es nicht geschafft haben.  Mehr als 10.000 Seefahrer sollen in den Gewässern um Kap Hoorn ihr Leben verloren haben – der größte Schiffsfriedhof der Welt. Ihnen gedenkt seit 1992 das wichtigste Monument der Insel, ein stilisierter Albatros.

Eine Stunde Zeit haben wir, Kap Hoorn zu erkunden. Eine Stunde Zeit, von der Südspitze der Insel auf die Drake Passage zu schauen, irgendwo in Richtung des Ewigen Eises der Antarktis. Eine Stunde, das Denkmal zu besuchen und mit dem einzigen Einwohner Kap Hoorns zu reden. Eine Stunde Zeit,  auch die Mini-Kapelle zu sehen und den Wegweiser. Berlin, 14.000 Kilometer. Eine Stunde Zeit, den Sonnenaufgang an einem der entlegensten Orte der Welt zu genießen.

Der Wind pfeift uns um die Ohren. Die Crew nennt es windstill. Wir stehen auf den Klippen eines Ortes, der wie eine Legende ist. Schauen zu, wie die rote Sonne sich aus dem schwarzen Meer erhebt. Wie unsere Zodiaks in den Wellen schwappen. Es ist unwirklich, hier zu sein.

„Ich bin der Albatros, der am Ende der Welt auf dich wartet.
Ich bin die vergessene Seele der toten Seeleute,
die zum Kap Hoorn segelten, von allen Meeren der Erde.
Aber sie sind nicht gestorben im Toben der Wellen,
denn jetzt fliegen sie auf meinen Schwingen für alle Zeit in die Ewigkeit,
wo am tiefsten Abgrund der antarktische Sturm heult.“

Inschrift am Albatros-Monument auf Kap Hoorn
Kap Hoorn Albatros Monument

Überraschungsprogramm Drake Passage

Das Frühstück, es schmeckt selten so gut wie wenn man von einem eisigen Abenteuer zurückkommt. Der heiße Kaffee dampft in unseren Tassen, frisches Brot, Früchte und allerlei Köstlichkeiten befinden sich auf unseren Tellern. Das ist es, was uns von den anderen Seefahrern unterscheidet. Von den richtigen. Wir haben es sicher. Wir reisen mit riesigem Komfort. Wir können uns auf unseren Schlauchbooten auf dem offenen Meer wie Abenteurer fühlen und uns kurz ängstlich umsehen, wenn eine Welle über das Zodiak schwappt, aber dann kehren wir zurück zu unserem Kaffee und den dicken Bettdecken, zur Heizung und den geschnittenen Früchten, zum modernen Schiff und der perfekt geschulten Crew. Die Reise zum Kap Hoorn ist kein Resort-Urlaub. Aber sie ist Abenteuer in sanfter Dosis.

Der Kaffee, er schwappt nun stärker in unseren Tassen. Ein paar Schubladen fliegen auf. Die Kellner fluchen, sammeln Besteck ein. Woher auf einmal der Wellengang? 

„Es ist windstill“, frohlockt die Hotelmanagerin auf einmal unerwartet ins Mikrofon. „Wir haben beschlossen, über die Drake Passage zu fahren!“

Die Drake Passage, die Meerenge zwischen Kap Hoorn und der Antarktis, ist die windigste und gefährlichste Schifffahrtroute der Welt. Normalerweise ist sie nicht Teil der Australis-Tour, eigentlich würden wir nach unserer Anlandung an Kap Hoorn umkehren und wieder nach Norden in die Fjorde fahren. „Es ist das erste Mal in dieser Saison, dass wir das machen!“, ertönt es aus der Durchsage. Und dann lassen wir den Kaffee Kaffee sein. Wollen an Deck. Die meterhohen Wellen der Drake Passage erleben. Bei „Windstille“. Und Kap Hoorn und damit den gesamten amerikanischen Doppelkontinent von der Südseite sehen, während wir es umrunden. Es ist ein Tag, den wir niemals vergessen werden.

Kap Hoorn Umrundung mit Australis
Kap Hoorn von der Drake Passage aus fotografiert

Zwischen Komfort und Abenteuer

Die Anlandung an Kap Hoorn und die Umrundung Südamerikas sind eines der großen Highlights auf der Schiffsreise mit Australis – aber nicht das erste und längst nicht das letzte. Vor fünf Tagen haben wir in Punta Arenas – der südlichsten Großstadt der Welt – abgelegt und uns auf den Weg nach Süden gemacht. Haben die Magellanstraße und die Fjorde durchquert, über unfassbare Naturschönheit gestaunt, haben mit dem argentinischen Ushuaia die südlichste Stadt der Welt besucht, und werden nun noch weitere vier Tage im Naturparadies Südchiles verbringen. Hier, zwischen blau leuchtenden Gletschern, schneebedeckten Bergen und türkis schimmernden Fjorden, zwischen Pinguinen und Walen, fernab jedes Zeichens menschlicher Zivilisation, jeder Lichtverschmutzung, jedem Problem, das unsere Welt Zuhause gerade beschäftigt. Die Wildnis des südlichsten Ende der Welt, sie ist nicht um uns herum. Wir sind in ihr.

Ventus Australis Schifffahrt nach Feuerland

Was uns an der Reise mit Australis besonders gefällt, ist dass sie uns nicht einfach nur auf einem schicken Schiff durch die Fjorde fahren, während wir Cocktail-schlürfend an der Bar sitzen. Jeden Tag hält das Programm etwa drei Ausflüge bereit. Drei Mal am Tag – manchmal schon vor dem Frühstück – verlassen wir das Schiff und steigen in die Zodiaks um. Drei Mal am Tag heißt es rein in alle Winterklamotten und raus aus allem Komfort, rein ins Abenteuer. 

Zodiakfahrt durchs Eis

Mal ist die See sanft so wie bei unserem Besuch von Kap Hoorn, mal ist sie rau und scheint die kleinen Schlauchboote fast zu verschlucken. Mal fahren wir auf den Zodiaks dicht heran an gewaltige Gletscherwände, mal unternehmen wir wahlweise einfache Wanderungen oder schweißtreibende Kletterpartien in die fast unberührte Natur. Mal beobachten wir Seevögel, mal tauchen wir ein in die Geschichte der indigenen Völker, die diese Region Tausende Jahre vor uns erkundet haben. Mal sind wir auf den Spuren Darwins unterwegs. Mal schreiben wir Postkarten an Menschen zu Hause, die wir in ein altes Fass werfen – in der wagen Hoffnung, dass irgendwann mal jemand hier vorbeikommt, der in genau dieser Gegend wohnt, und sich berufen fühlt, diese Postkarte persönlich zuzustellen – so, wie es vor hunderten Jahren die Seefahrer hier gemacht haben. Ohne Briefmarken. Einfach in Vertrauen auf das Schicksal.

Kap Hoorn und Feuerland Fjorde mit Australis

Das Blau des Eises

Die Ausflüge sind es, weswegen wir hier sind. Der All-Inclusive-Komfort der Ventus Australis ist fantastisch, das Essen himmlisch und üppig, die Bar immer offen und die abendlichen Dokumentarfilme über Entdecker wie Shackleton spannend. All das bekämen wir aber auch woanders und klassischer Kreuzfahrt-Tourismus ist nun wirklich nicht unser Ding. Das Erlebnis der unberührten Landschaften hier unten ist es, was uns anzieht. Ein Erlebnis, das so auf keinem anderen Schiff möglich ist – weil größere Schiffe nicht durch die Engen der Fjorde navigieren können – und auch nicht ohne Schiff – weil die Region auf dem Landweg gar nicht zugänglich ist. Es ist ein Erlebnis, das exklusiv ist für Australis, und für die Menschen auf genau dieser Reise.

Die 140 Passagiere auf unserer Tour, sie kommen von überall. Aus der Lüneburger Heide und aus Singapur, aus Neufundland und Kolumbien, aus Italien und Kalifornien, der Schweiz und Tasmanien. Es sind Menschen, die schon viel erlebt, viel gesehen haben. Menschen, die Geschichten zu erzählen haben aus der Antarktis oder dem Okavango-Delta, der Sahara oder Spitzbergen. Es sind Menschen, die begeistert sind vom Anblick der Delfine, die an einem Tag um die Zodiaks springen, den atemberaubenden Aussichten während der Wanderungen, dem guten Wein am Abend während unserer Gespräche, und dem tiefen Blau des Ewigen Eises, das sich immer wieder neben uns auftürmt.

Die Farben der Gletscher, sie sind auch etwas, was uns immer wieder beeindruckt. Die Gewalt der Eismassen. Und die filigranen Details, die die Ewigkeit im gefrorenen Wasser verewigt hat. Wir  sehen unzählige Gletscher – mal bedecken sie Bergrücken in der Ferne, mal ragen sie 70 Meter hoch neben unserem Zodiak empor, mal stürzen sie in einem gewaltigen Wasserfall in den Fjord. Mal liegen sie mystisch im Nebel, mal schillern sie blau in der Sonne. Es sind Anblicke, von denen wir nie genug bekommen.

Pinguine

Die Pinguine der Magellanstraße, wir haben sie schon gesehen. Sie sind fester Bestandteil unserer Fotoreisen nach Patagonien, während denen wir sie mit unseren Teilnehmern von Punta Arenas aus in einer Tagestour besuchen. Und trotzdem können wir es kaum erwarten, am letzten Morgen von Bord zu gehen, und sie als letzten Programmpunkt auf unserer Reise mit Australis zu besuchen. 

Wie auch bei unserem Besuch von Kap Hoorn ist es noch früh, als die Zodiaks ins Wasser gelassen werden. Viel zu früh. Die Sonne ist noch nicht über den Horizont geklettert, das Frühstück noch in weiter Ferne. Der Wind pfeift, und wieder sind wir froh über unsere vier Schichten Klamotten und über die Rettungsweste, die uns auf dem Zodiak zusätzlichen Windschutz bietet. Unser Ziel ist die Isla Magdalena inmitten der Magellanstraße, die wie gesagt auch als Tagestour von Punta Arenas aus erreicht werden kann. Aber nicht morgens um 6. Nicht, um die Pinguine im Sonnenaufgang zu fotografieren.

Unsere Fotografenherzen sind in den letzten Tagen wirklich nicht zu kurz gekommen. Und trotzdem hüpfen sie bei diesem letzten, für uns als Pinguinliebhaber so besonderen Highlight. Wir sitzen im ersten Zodiak. Und erreichen die Isla Magdalena noch in der Dunkelheit. Jetzt heißt es nur noch warten.

Pinguine Magellanstraße

Die Bedingungen könnten besser nicht sein, die Sicht nach Osten ist frei. Die Luft um uns herum ist erfüllt vom Schnattern der Pinguine, vom Salz des Meeres, vom Wind Patagoniens. Langsam färbt sich der Himmel rot, dann orange. Und dann geht sie auf. Der riesige Feuerball erhebt sich aus dem Meer. Es ist kalt, es ist dunkel, es ist einsam. Und wir sind genau dort, wo wir sein wollten. Im Sonnenaufgang zwischen Tausenden Pinguinen. Irgendwo am Ende der Welt. Auf einer einsamen Insel im Süden Patagoniens. Und unsere Kameras glühen.

Zurück in Punta Arenas

Das Frühstück, es schmeckt wieder besonders gut. Wie es immer ist, wenn man morgens schon ein Abenteuer erlebt hat. Und wie es ist, wenn es das letzte auf einer Reise ist. Neun Tage mit Australis um das Ende der Welt sind vorübergegangen wie ein Wimpernschlag. Neun Tage mit Australis, die wir ab jetzt in unserem Leben tragen werden, die unsere Erinnerungen und unsere Fotoalben bereichern werden, von denen wir erzählen werden, in einer Woche und in dreißig Jahren. 

Punta Arenas ist die Stadt, in der unser Abenteuer Kap Hoorn vor neun Tagen startete. Und in dem es heute wieder endet. Die Stadt am südlichen Ende der Welt – und doch der nördlichste Punkt unserer Reise. Wehmütig sind wir, als wir die Ventus Australis verlassen. Als wir uns von unseren neuen Bekannten verabschieden, den Deutschen, den Iren, den Amerikanern. Und von einer Reise, die für immer unvergleichlich sein wird, was auch immer da noch kommen mag.

Wir sind zurück. Zurück in der Zivilisation. Und irgendwie kommt uns diese südlichste Großstadt der Welt plötzlich enorm weit nördlich vor. Denn wir wissen, dass da so viel mehr noch ist. Dort, wo keine Straßen mehr hinführen.

Mehr Infos zur Reise mit Australis
Die Reise mit Australis ist die einzige Möglichkeit, die südchilenischen Fjorde auf diese Art zu erkunden. Die Tour auf den Schwesterschiffen Ventus Australis oder Stella Australis kannst du bei unserer Partneragentur Naturamerica Reisen buchen. Neben unserer neuntägigen Variante (Punta Arenas – Ushuaia – Punta Arenas)  ist es auch möglich, nur die Hälfte der Tour zu buchen (Punta Arenas – Ushuaia oder Ushuaia – Punta Arenas). Die Route ist nicht identisch und es werden jeweils unterschiedliche Ziele angefahren – daher empfehlen wir gerne die ganze, „doppelte“ Tour! Alle weiteren Infos findest du hier: Naturamerica Reisen

Autor

Ich bin Sina, Mitbegründerin von Lichter der Welt, Fotografin und leidenschaftliche Weltenbummlerin. Ich liebe Natur, Freiheit, die Sonne auf meinem Gesicht und den Wind in meinen Haaren. Schon als Kind saß ich fasziniert vor dem Globus und malte mir aus, die Weite dieser Welt zu entdecken. Heute lebe ich diesen Traum und sammle Tipps, Inspirationen und Erfahrungen für dich!

2 Kommentare

  1. Andreas Helweg Antworten

    Ich hatte es geahnt, ich hatte es gehofft – ihr habt es weit übertroffen! Was für eine Reise, was für ein einfühlsamer Bericht – und was für unglaublich schöne Bilder!
    Wie damals euer Bericht über eine der Fotoreisen durch Panama inspiriert auch dieser, sofort zu planen, sofort zu buchen – und dann die Tage bis zum Abflug zu zählen…
    Einfach schön
    Danke
    Andreas

    • Lieber Andreas,
      herzlichen Dank für den netten Kommentar! Es freut uns, dass dir der Bericht gefällt und dich inspiriert – es ist wirklich eine unheimlich schöne Ecke unseres Planeten. Ganz liebe Grüße!
      Sina

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