Eine Reise durch Schottland fühlt sich an wie eine Reise durch eine uralte Legende. Nebel zieht durch die Highlands, Lichtstrahlen brechen über dunkle Berge, weiße Schafe mit ihren neugeborenen Lämmern grasen neben verlassenen Burgruinen und auf steilen Klippen. Schmale Straßen führen durch Landschaften, die wirken, als hätte die Zeit sie vergessen. Die Mischung aus alten Geschichten, Wildnis und unbändiger, rauer Schönheit macht Schottland zu einem der faszinierendsten Reiseziele für Landschaftsfotografen – und für uns zur perfekten Wahl für unsere allerersten Europa-Fotoreisen!
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Fotoreise durch eine unfassbare Kulisse
Es ist genau so neblig, wie man sich einen schottischen Morgen vorstellt. Die Scheinwerfer unseres Vans strahlen nur wenige Meter weit, als wir langsam eine Anhöhe hinauffahren. „Wenn wir Glück haben, kommen wir gleich über den Nebel“, sagt Jan, und tatsächlich ist es schon wenige Meter später so weit. Die Wolkendecke liegt plötzlich unter uns, ein traumhafter Weitblick zum Old Man of Storr eröffnet sich – dem Wahrzeichen der Isle of Skye, das hoch auf dem Berg vor uns liegt. „Halt hier an!“, rufe ich, und schon wenige Sekunden später fliegen die Autotüren auf. Es wird gekramt und in Rekordschnelle Kameras hervorgezogen und Objektive gewechselt. Es ist der erste Morgen unserer zweiten Fotoreise nach Schottland – und schon jetzt werden wir eines der Bilder machen, von denen wir zuhause so lange geträumt haben.
Nicht einmal einen Tag ist es her, dass wir unsere Gruppe vom Flughafen abgeholt haben. Und nun stehen wir hier schon, mitten auf der Isle of Skye an irgendeinem Wegesrand, alle Autotüren aufgerissen, die Fotorucksäcke über den Boden verteilt, und fotografieren unseren ersten Blick auf den Old Man of Storr – ein Blick, der perfekter nicht sein könnte, eingehüllt in Nebelschwaden und der sanften Dämmerung dieses Aprilmorgens. Es ist ein erstes Foto von Schottland. Ein erstes Foto, dem viele folgen werden. Mystische. Magische. Spektakuläre. Schroffe. Fotos, die später unsere Wände zieren werden. Und die uns immer wieder zurückholen werden, an genau diesen Ort, genau diese Stimmung, in genau diese besondere Zeit.

Unser eigentlicher Fotospot an diesem ersten Morgen auf der Isle of Skye ist der Quiraing, eine geologische Formation hier im schottischen Hochland, die bei vielen nicht sehr bekannt ist, unter Fotografen aber als absoluter Top-Spot gilt. Auch einige unserer erfolgreichsten und meist-veröffentlichen Bilder sind hier entstanden (siehe zum Beispiel hier: Fotoserie Quiraing). Unser Plan sah vor, zum Sonnenaufgang hier zu sein, und tatsächlich bahnt sich die Sonne bei unserer Ankunft gerade den Weg über die Wolkendecke – wir haben es geschafft, trotz des spontanen Stopps an der Straße.

Trotz der frühen Zeit – es ist gerade erst sechs Uhr morgens – sind wir alle hellwach. Der Quiraing, er ist immer spektakulär, aber heute ist er verschleiert von Nebelschwaden, ergibt eine atemberaubende Komposition aus traumhafter Kulisse, einzigartiger Wetterstimmung und dem besonderem Licht des Sonnenaufgangs. Es ist eine unbeschreibliche Magie, die uns gefangen nimmt und dafür sorgt, dass unsere Kameras in der nächsten Stunde nicht mehr stillstehen.
„Was für ein irrer erster Morgen“, ruft eine Teilnehmerin, die wie Caspar Davids Friedrich „Wanderer über dem Nebelmeer“ aussieht, als sie an der Klippe steht und über dem Nebel in die Weite der Landschaft blickt. Ja, was für ein irrer erster Morgen. Schottland, du überwältigst uns. Schon wieder. Immer, immer wieder.


Die Magie der Isle of Skye
Die Isle of Skye, sie ist für uns der beeindruckendste Teil Schottlands. Der malerischste, fotogenste Part einer generell so malerischen, fotogenen Region. Sechs Tage verbringen wir mit unserer Gruppe hier auf unserer Schottland Fotoreise, fotografieren im besten Licht an den besten Spots der Insel und lassen uns gefangen nehmen von der Magie und Einzigartigkeit Schottlands.
Es ist April, Off-Season, und so sind wir fast oder ganz allein an den Spots, bleiben verschont von Menschen- und auch Mückenmassen, die den europäischen Norden im Sommer bevölkern. Die traumhafte Landschaft hat ein besonders magisches Flair, wenn man allein durch sie wandert, wenn man einfach in die Ferne schaut und stundenlang in Ruhe fotografiert, ohne dass eine andere Gruppe unsere Wege kreuzt.

Mehrere Stunden bleiben wir jeweils an unseren ausgewählten Locations, üben mal einen konkret gestalteten Bildaufbau oder bestimmte Fototechniken zusammen, um dann wieder alleine umherzuwandern, die eigene Kreativität und Verbundenheit mit der Natur auszuleben, sich auszuprobieren, neue Perspektiven zu finden, fotografisch sehen zu lernen oder einfach nur die Natur in sich aufzusaugen.
Unser Fotoreisen sind kein „Rudelschießen“ des gleichen vorgegebenen Motivs mit den gleichen vorgegebenen Einstellungen aus der gleichen vorgegebenen Perspektive. Sie sind eine Reise in so viel mehr von dem, was die Fotografie zu bieten hat. Ein Ausprobieren und Entdecken. Ein Finden und Genießen. Ein Sich-inspieren-lassen und Austauschen. Die Gewissheit, mit fachkundiger Hilfe zu den besten Zeiten an den besten Spots zu sein. Und dort Fotos zu machen, die wirklich die eigenen sind, aber besser als all das, was man vorher gemacht hat.

Nach unseren Fotoreisen in Nord- und Südamerika ist die Schottland Fotoreise unsere allererste Fotoreise in Europa. Sie ist eine Reise, auf die wir uns lange gefreut haben, an die wir hohe Erwartungen hatten. Und die nun alle diese Erwartungen noch übertrifft.
Unser Zuhause auf Skye
„Und, jetzt Kaffee?“
Die Fotos sind im Kasten, das Licht wird langsam zu stark für gute Fotos, als die Sonne sich höher an den Himmel schiebt und der Nebel sich lichtet. Langsam kommen auch mehr Besucher an den Quiraing, die ersten Wanderer ziehen an uns vorbei. Es ist erst 8.30 Uhr, fühlt sich für uns aber an wie mittags. Was für ein Morgen!
Durch Portree, den Hauptort der Isle of Skye, fahren wir zurück zu unserer Unterkunft. Portree ist bekannt für seine bunten Häuschen am kleinen Hafen, bietet sonst aber überraschend wenig für einen Touristenort. Interessante Architektur oder gute Restaurants sind ziemlich Fehlanzeige. Wir sind froh, dass wir für die Highlands hier sind und durchqueren den Ort nur. Auf uns wartet das, was unsere Tage auf der Isle of Skye trotz des frühen Aufstehens und der vielen Foto-Aktivitäten sehr gemütlich macht: Unser eigenes großes Haus direkt am Meer.
Unsere „Foto-Villa“, wie wir unser Haus für die Zeit der Schottland-Fotoreise scherzend nennen, ist eine moderne Unterkunft mit all dem, was wir uns als Fotografen für eine Reise wie diese nur wünschen können: Jeder bewohnt sein eigenes schönes Zimmer mit eigenem Bad, wir teilen uns zwei helle, große Wohnzimmer und eine vollausgestattete Küche, vor allem haben wir aber eine riesige Terrasse mit Blick zum Meer, unseren eigenen „Strand“ – beziehungsweise Felsküstenabschnitt –, der von Ottern bewohnt wird und jede Menge Platz für Bildbesprechungen und Bildbearbeitungen. Das unerwartete Highlight unserer ersten Fotoreise hier sind Nordlichter, die über dem Meer tanzen und die wir direkt von unserer Terrasse aus beobachten können. Kann es überhaupt noch besser sein?


Die Schottland-Fotoreise ist nicht nur unser erste in Europa, sie ist auch unsere erste, bei der wir nicht umziehen, sondern tatsächlich die ganze Zeit an einem Ort wohnen. Unser Haus befindet sich direkt auf der Isle of Skye, die so viele schöne Ecken bietet, dass man auch drei Wochen hierbleiben könnte, und deren schönste Spots wir während unserer Zeit hier zusammen besuchen. Es war ein Test – ein Test, der unsere zwei ersten Gruppen so begeistert, dass wir dieses Konzept für diese Fotoreise auf jeden Fall beibehalten werden.

Das Zuhause der Elfen
Heute Abend ist es ein völlig anderes Tal auf Skye, das uns begeistern wird. Das, was Quiraing im Großen ist, ist Fairy Glen, das Tal der Elfen, im Kleinen. Schroffe, zerklüftete Felsformationen, eine surreal geformte Bergkette – allerdings fast im Miniaturformat. Eben so, als sei sie von Elfen geschaffen worden.
Sattes grünes Gras überspannt das Tal, das auf Schritt und Tritt wirkt, als sei es einem Märchen entsprungen. Knorrige Bäume wachsen über kristallklare Seen, weiße Schafe und ihre Lämmer grasen zwischen den idyllischen Hügeln. Man fühlt sich, als würde man Mittelerde betreten – oder eben das Zuhause unsichtbarer Elfen, die hier eine unwirkliche Landschaft erschaffen haben, die es so eigentlich gar nicht geben kann.
Nur eine kleine unscheinbare Straße führt zum Fairy Glen hoch und so verirren sich immer noch wenige Touristen hier her. Man muss es eben wissen, dass dieses Zaubertal hier auf einen warten, versteckt zwischen kleinen Höfen und der unendlichen Weite des schottischen Hochlands.

Schottland ist Magie, Mystik und eine unfassbare Naturschönheit. Das ist sie auch bei den Fairy Pools – kleinen, kristallklaren natürlichen Wasserbecken, die von zahllosen kleinen Wasserfällen gespeist werden. Auf 2,5 Kilometern erstreckt sich das Tal der Fairy Pools – im Endeffekt ist es ein kleiner Bach, der über viele verschiedene Etappen das Tal entlangfließt und diese unwirkliche Landschaft formt. Es ist ein Spielplatz für Fotografen. Für alle, die Langzeitbelichtungen lernen oder immer wieder neu ausprobieren möchten, für alle, die gerne neue Winkel, Perspektiven und versteckte Motive finden, für alle, die begeistert sind von Wasserfällen, Spiegelungen und unendlichen Fotomöglichkeiten in einer herrlichen Bergkulisse.

Warum nochmal sind wir hier?
Old Man of Storr, eine über allem thronende Felsnadel, ist das Wahrzeichen der Isle of Skye. Sie war unser spontanes Motiv am ersten Morgen und sie ist es, was uns heute um 3.30 Uhr aus den Betten treibt. Erreichbar ist der Monolith, der zusammen mit anderen ebenfalls beeindruckenden Felsnadeln zusammen in einer kleinen Gruppe steht, über eine etwa einstündige, etwas schweißtreibende Wanderung. Wie es sich für uns gehört, wollen wir den Old Man zum besten Licht früh morgens erreichen – für gute Fotos, aber auch, um diesen Ort für uns allein zu haben. Tagsüber ist die Wanderung, die vielleicht die beliebteste Schottlands ist, nämlich schon heillos überlaufen. Früh morgens aber haben wir die Highlands auch hier noch für uns allein.
Und so machen wir uns auf dem Weg, schläfrig, aber voller Vorfreude. Schon jetzt, morgens um vier Uhr, ist ein roter Schein der Dämmerung am Himmel zu erkennen. Die Sommernächte im Norden, sie sind kurz. Und sie werden jeden Tag kürzer. Jetzt in der Übergangsjahreszeit im April bescheren sie uns aber noch ein bis zwei ganze Stunden gutes Licht am Morgen und am Abend, und das bei tatsächlich schon fast frech gutem Wetter. Während unserer zwei Fotoreisen auf Skye regnet es ausschließlich während der Abholung und Rückfahrt zum Flughafen und jede Fototour ist gesegnet vom perfekten Wetter. Schottland im April? Oh ja, unbedingt!

Ein bisschen fluchen wir, als wir zum Old Man of Storr emporwandern. Zu früh, zu weit, zu steil, zu schwer bepackt. Warum eigentlich fotografieren wir? Stricken wäre auch so ein schönes Hobby. Warum morgens um vier? Warum kein Strandurlaub? Aber als wir oben sind, ist all dies vergessen.
In wunderschönem Licht erleuchten der Old Man und die anderen Felsnadeln, die pittoresk am Berghang stehen. Neben und hinter ihnen erstreckt sich die wunderschöne Insel- und Küstenlandschaft der Isle of Skye – es ist ein Anblick für die Götter. Ein Anblick, den wir fast für uns allein haben, denn außer verrückten Fotografen laufen nur hartgesottene Wanderer so früh am Morgen hier hoch. Es ist himmlisch. Jede Minute frühen Aufstehens, jeder Schritt bergan, jedes Gramm Fotoausrüstung auf unseren Rücken waren es so wert. Wenn du Dinge erleben willst, die sonst niemand erlebt, musst du Dinge tun, die sonst keiner tut.



Hochland-Rinder, Hochland-Burgen
„Riiinder!“, ruft es von der Rückbank, als wir zurück zu unserer Unterkunft fahren. Rinder. Während wir normalerweise auf unseren Fotoreisen nicht für Kühe anhalten, tun wir es für die zottligen schottischen Hochlandrinder ganz sicher. Zusammen mit ihren noch sehr jungen Kälbern stehen die fotogenen Kühe mitten in der herrlichen Landschaft der schottischen Berge.

Es sind die Hochlandrinder mit ihren Kälbern und die unzählbar vielen Schafe mit ihren Lämmern, die besonders jetzt im April die Isle of Skye noch fotogener machen, als sie ohnehin schon ist. Mal blockieren sie die Straßen, mal toben sie wild umher, manchmal machen sie einfach nur die Landschaft schöner, indem sie sie mit weißen Flecken weitläufig sprenkeln. Sie sind eine Freude, immer wieder, sowohl für das Auge als auch für die Kamera.

Auch die alten Burgen, teils Ruinen, teils fantastisch erhalten, prägen die schottische Landschaft. Für unsere Fotoreise suchen wir eine besonders fotogene Burg aus. Das Donan Eilean Castle liegt unweit unserer Unterkunft und ist eine der berühmtesten Burgen der schottischen Highlands. Viele Filme wurden hier gedreht (eine Woche vor unserer Ankunft erst ein Hollywood Highlander-Remake, das nächstes Jahr in die Kinos kommt), unzählige Touristen mit Bussen herangekarrt. Besucht werden kann die Burg bis 17 Uhr – danach ist das Gelände immer noch offen, aber nun sind wir so gut wie allein hier. Man muss es wissen, wie so Vieles hier in Schottland.
Wir bleiben, bis die Sonne hinter den Hügeln verschwindet, üben mehrminütige Langzeitbelichtungen mit ziehenden Wolken, testen verschiedene Perspektiven und Vordergründe. Am ersten Tag der Reise haben wir viel über Bildaufbau und Gestaltung gelernt, was sich hier ideal in die Praxis und die eigenen Fotos umsetzen lässt. Wie war das mit den führenden Linien, den Vordergründen, den Ebenen? Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Schottlands, sie ist heute Abend unser exklusiver Fotografen-Spielplatz.

Neist Point
Neist Point ist verdammt weit weg. Zumindest wenn man es in Entfernungen auf der Isle of Skye rechnet, wo die knapp 77 Kilometer bis an das andere Ende der Insel und damit scheinbar ans Ende der Welt führen. Immerhin fahren wir durch traumhafte Landschaften, über unzählige Schafweiden (diese Lämmer!!) und immer wieder vorbei an spektakulären Küstenabschnitten. „Das sieht genau aus wie auf den Faröer“, meint ein Teilnehmer. „Ich glaube immer wieder, ich wäre auf den Lofoten“, sagt eine andere. „Ein bisschen auch wie Neuseeland!“ Die Isle of Skye ist nichts davon – und doch alles zusammen. Märchenwelt und schroffe Klippen. Tosende Wasserfälle und Elfen. Tiefe Fjorde und grün leuchtende Hügellandschaften mit Tausenden Schafen.
Eine dieser Schafweiden ist heute Abend unser Ziel. Nicht wegen der niedlichen Lämmer, sondern wegen des sagenhaften Ausblicks, die sie auf eine Landzunge bietet. Hohe Klippen fallen hier steil ins offene Meer ab. Im warmen Abendlicht leuchten sie golden. Ganz am Ende der Landzunge steht ein Leuchtturm, Neist Point Lighthouse, unser Fotomotiv für heute Abend. Nicht, weil wir so große Leuchtturm-Fans sind. Sondern weil dieser Leuchtturm die vielleicht schönste Lage hat, die wir je gesehen haben.

Der letzte Tag
„Es kann doch unmöglich schon der letzte Tag sein?“ Unsere Teilnehmerin schaut entgeistert. „Wir sind doch gerade erst angekommen!“ Und tatsächlich kommt es auch uns so vor, als hätten wir die Gruppe gestern erst vom Flughafen abgeholt. Stattdessen liegen fünf Tage, viele hunderte Fotos und unzählige Erinnerungen dazwischen. „Und irgendwie kommt es mir trotzdem so vor, als würde ich euch alle schon ewig kennen“, ergänzt sie. Wir nicken. Angereist sind alle alleine, und so schnell wurden wir durch unsere gemeinsamen Interessen, das gemeinsame Wohnen in der „Foto-Villa“, den gemeinsamen Freuden – und vielleicht auch der gemeinsamen Qual des frühen Aufstehens – zu einer festen Gruppe. „Es ist wie Reisen mit Freunden, obwohl ich eigentlich gar keinen hier kenne!“, hatte es mal eine unserer Teilnehmerinnen zusammengefasst, und hier auf Schottland spüren wir das extrem.
„Da ist ein Otter!“ – Plötzlich ist die melancholische Abschieds-Stimmung verflogen. „Gibt es hier Otter?“ Und tatsächlich – erst heute, am letzten Tag der zweiten Fotoreise, finden wir heraus, dass auf unserem Grundstück Otter leben. Direkt an der Küste vor unserem Fenster sitzt einer der Nager auf einem Stein und verspeist einen Fisch. Geht es noch besser? Nächstes Jahr wird es wohl ein Teleobjektiv in die Packempfehlungen schaffen.
„Ich komme nächstes Jahr wieder mit, und bringe meinen Freund mit“, sagt eine Teilnehmerin, die zum ersten Mal mit uns reist. „Das möchte ich alles unbedingt noch einmal erleben! Und ich habe auch schon geguckt, wie ich zu euren Fotoworkshops nach Helgoland kommen kann!“
Es ist für uns das allergrößte Lob. Menschen, die nicht nur mit tollen Fotos nach Hause kommen, sondern die so begeistert sind, dass sie sofort nochmal buchen möchten. „Vielleicht haben wir nächstes Mal ja endlich mal schlechtes Wetter“, sagt sie und lacht. „Das erwartete trübe Schottland fehlt mir noch!“

Fotoreisen nach Schottland
Wir wollten es bis zum Ende unserer ersten beiden Reisen offen lassen, ob und in welcher Form wir die Fotoreisen nach Schottland auch zukünftig durchführen. Aber schon nach wenigen Tagen war uns klar: Ja! Das hier ist es! Es wird weitergehen! Und genau so bleiben wie es ist!
Die schroffen Felsen im Nebel. Das frühe Aufstehen für die Wanderungen. Die Terrasse unserer Foto-Villa mit Nordlicht- und Otter-Chance. Das Fluchen über den steilen Aufstieg zu Old Man of Storr. Das Schwärmen über die klitzekleinen Lämmer. Die Aha!-Momente bei unserer gemeinsamen Bildbearbeitung. Das Überwältigtsein von den golden leuchtenden Klippen am Neist Point Leuchtturm. Das Suchen nach Elfen. Und dem besten Kaffee der Isle of Skye. Unsere Schottland-Fotoreisen sollen genau so weitergehen, wie sie dieses Jahr waren.
Schottland 2027 und darüber hinaus – wir können es jetzt schon kaum mehr erwarten.
Komm mit uns nach Schottland
Fotografierst du auch und hast Lust, nächstes Jahr selbst dabei zu sein und die unbeschreibliche Schönheit der Isle of Skye gemeinsam mit uns und einer kleinen Gruppe Fotobegeisterter zu erleben? Unsere Fotoreisen nach Schottland werden wir jetzt jährlich anbieten. Alle Infos findest du hier: Fotoreise Schottland.
Schau rein und sichere dir deinen Platz, wenn es das nächste Mal auf in den Norden geht!








2 Kommentare
Schottland ist wirklich wunderschön und eines meiner absoluten Traum-Reiseziele. Geplant ist, dass ich nächstes Jahr endlich zwei Wochen dort auf Tour bin. Und die Fotos von den Rindern und den kleinen Lämmchen sind ja mal zuckersüß. Tolle Bilder und ein toller Beitrag!
LG
Sarah
Hey Sarah,
vielen Dank für deinen lieben Kommentar! 😊
Wie schön, dass du dir deinen Traum von Schottland nächstes Jahr erfüllen möchtest. Zwei Wochen sind eine tolle Zeit, um das Land etwas intensiver kennenzulernen!
Und ja, die Highland-Rinder und die kleinen Lämmchen schaffen es wirklich immer wieder, einem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern 😊
Für deine Reise drücke ich dir schon jetzt die Daumen für ganz viel Spaß, viele spannende Entdeckungen, gutes Licht und das typisch schottische Wetter – also möglichst abwechslungsreich, aber bitte mit den schönen Momenten zur richtigen Zeit 😉
Liebe Grüße
Sina