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70 Tipps, die deine Fotografie für immer verbessern

Du bist auf einer Gruppenreise unterwegs. Natürlich hast du deine Kamera dabei, um ein paar Bilder zu schießen. An einem Aussichtspunkt steigt ihr aus, die Traube bewegt sich zum besten Spot.

Etwas abseits an einem anderen Spot siehst du einen Typen stehen.

Hol deine Kamera raus! Wie du auch bei schlechtem Wetter gigantische Fotos machst

Winterzeit.

Nicht der schöne Winter mit Schnee und Sonne. Sondern der typische: trüb, grau, dunkel, Regen und Matsch.

Du liegst auf dem Sofa und zappst durch Netflix oder hängst gelangweilt am Handy. Fotografieren? Auf keinen Fall. Du weißt gar nicht, wann du deine Kamera das letzte Mal angefasst hast. Bei so schlechtem Wetter macht das Fotografieren einfach keinen Sinn. Und keinen Spaß. Und Motive sind ja auch eh keine da. Ja klar, du kennst die tollen moody Schlechtwetterfotos aus Instagram oder von Profifotografen. Aber hier zu Hause…

Fotografieren im Dschungel

Der Dschungel ist Leben. Es gibt keinen Lebensraum auf der Erde, der mehr Artenvielfalt bietet, mehr Chancen, Wildtiere zu sehen oder mehr beeindruckende Natur auf jedem Quadratmeter. Der Dschungel ist bunt, laut, abenteuerlich. Er ist spannend, birgt unheimlich viele Geschichten und ist jedes Mal neu. Und er ist unsagbar schwer zu fotografieren.

Deine Bilder werden einfach nicht besser.

Du kennst das.
Du hast Spaß an der Fotografie, beschäftigst dich mehr damit und steigst auf eine bessere Kamera um. Bei vielen – so war das auch bei uns – kommt kurz danach die große Ernüchterung. Die Bilder sind – wenn überhaupt – nur unwesentlich besser als vorher.

Woran das liegt? Na ja. Kocht ein Koch besser, wenn er bessere Töpfe hat?

Fotografie von Wildtieren: Ausrüstung und Tipps

Wildtier-Fotografie ist für viele die absolute Königsklasse der Fotografie. Gibt es etwas, was einen Fotografen stolzer macht als ein wirklich gelungenes, spektakuläres Bild von einem wilden Tier? Ein Foto, das im absolut richtigen Moment aufgenommen wurde und so niemals reproduzierbar ist?

Fotografiere auch im Regen!

2013.
Wir stehen in Island am Gletschersee Jökulsarlon. Gigantisch erheben sich weiß-, blau- und schwarzschimmernde Eisberge aus dem grauen Nebel, der über dem Land liegt. Unbeschreibliche Schönheit der Natur direkt vor uns. Wir sind überwältigt. Auch als es beginnt zu regnen, gehen wir weiter. Wir fotografieren. Es ist mir egal, wenn die Kamera das nicht aushält, denke ich. Diese Bilder werden nie wiederkommen.

Es gibt einen Punkt, in dem sich alle Fotografie-Einsteiger irren.
Das Wetter!

Sie jagen einer Illusion nach, die ihrer Meinung nach Voraussetzung für tolle Landschaftsbilder ist. Mit dieser Illusion im Hinterkopf lassen sie einen Haufen sensationeller Gelegenheiten unbemerkt vorbeiziehen. Sie wollen herausragende Bilder machen, aber machen genau das falsche. Denn sie warten auf eins:

Auf Sonne. Blauen Himmel. Gutes Wetter. 

Manchmal wünschen wir uns Anarchie.

Wir wollen fotografieren, was gerade da ist und worauf wir Lust haben. Wir wollen die Skateboarder auf der Straße nicht fragen, bevor wir sie fotografieren.
Der alte Mann mit der Zigarre wird schon damit einverstanden sein, wenn wir sein Portrait auf Facebook zeigen.

Gleichzeitig wollen wir selbst meist nicht ungefragt von fremden Leuten ins Internet gestellt werden.