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Landschaftsfotografie

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70 Tipps, die deine Fotografie für immer verbessern

Du bist auf einer Gruppenreise unterwegs. Natürlich hast du deine Kamera dabei, um ein paar Bilder zu schießen. An einem Aussichtspunkt steigt ihr aus, die Traube bewegt sich zum besten Spot.

Etwas abseits an einem anderen Spot siehst du einen Typen stehen.

Hol deine Kamera raus! Wie du auch bei schlechtem Wetter gigantische Fotos machst

Winterzeit.

Nicht der schöne Winter mit Schnee und Sonne. Sondern der typische: trüb, grau, dunkel, Regen und Matsch.

Du liegst auf dem Sofa und zappst durch Netflix oder hängst gelangweilt am Handy. Fotografieren? Auf keinen Fall. Du weißt gar nicht, wann du deine Kamera das letzte Mal angefasst hast. Bei so schlechtem Wetter macht das Fotografieren einfach keinen Sinn. Und keinen Spaß. Und Motive sind ja auch eh keine da. Ja klar, du kennst die tollen moody Schlechtwetterfotos aus Instagram oder von Profifotografen. Aber hier zu Hause…

Hör heute auf, dir um dein Equipment Gedanken zu machen

Stell dir vor, du willst Klavierspielen lernen und kaufst dir dafür ein Klavier. Ist es wichtig, von welcher Marke oder wie alt es ist? Hat das irgendeine Bedeutung? Oder ist es nicht ausschließlich wichtig, dass du sehr viel übst und viel Spaß daran hast?

Jaaa, heute schocken wir mal. Sagen ganz klar etwas, was wir am liebsten jeden Tag in Fotoforen und Fotogruppen posten würden. Was wir immer denken, wenn wir sehen, wie Einsteiger mit der Auswahl völlig überfordert sind, wenn Sie Daten und Diagramme von Kameratests vergleichen und nicht durchsteigen bei all den Bezeichnungen, Tipps und Empfehlungen.

Deine Bilder werden einfach nicht besser.

Du kennst das.
Du hast Spaß an der Fotografie, beschäftigst dich mehr damit und steigst auf eine bessere Kamera um. Bei vielen – so war das auch bei uns – kommt kurz danach die große Ernüchterung. Die Bilder sind – wenn überhaupt – nur unwesentlich besser als vorher.

Woran das liegt? Na ja. Kocht ein Koch besser, wenn er bessere Töpfe hat?

„Welches Reise-Stativ könnt ihr mir empfehlen?“

Die Frage nach dem perfekten Reise-Stativ beschäftigt jeden Fotografen früher oder später. Leicht soll es sein, einfach in der Handhabung, robust und stabil, klein zusammenklappbar und nicht zu teuer. Und auf jeden Fall sicher stehen, auf jedem Untergrund! Die Anforderungen an das perfekte Reise-Stativ sind hoch. Und der Markt natürlich riesig.

Fotografieren in der Wüste

Die Schönheit der Wüste ist gigantisch.
Viele kennen sie nur durch Fotos und Erzählungen, und viele werden sie nie selbst erleben. Die Fremdheit der Wüste und ihre Geheimnisse sind unheimlich reizvoll, unheimlich spektakulär, unheimlich anziehend.

Reist du in die Wüste, willst du sicher dort fotografieren. Du willst ihre Schönheit einfangen, ihre Besonderheit, ihre Geheimnisse. Das unbeschreibliche Gefühl, an den extremsten Orten unserer Erde zu sein – und gleichzeitig im Nirgendwo.

Fotografiere auch im Regen!

2013.
Wir stehen in Island am Gletschersee Jökulsarlon. Gigantisch erheben sich weiß-, blau- und schwarzschimmernde Eisberge aus dem grauen Nebel, der über dem Land liegt. Unbeschreibliche Schönheit der Natur direkt vor uns. Wir sind überwältigt. Auch als es beginnt zu regnen, gehen wir weiter. Wir fotografieren. Es ist mir egal, wenn die Kamera das nicht aushält, denke ich. Diese Bilder werden nie wiederkommen.

Canyon X

Es gibt sie noch: Echte Geheimtipps.
Orte dieser Erde, die so schön, so besonders sind, dass wir es kaum begreifen können.
Orte, die magisch sind. Und die du mit niemandem teilen musst. Der Canyon X ist einer dieser Orte!