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Landschaftsfotografie

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Kann man aktuell in die Türkei reisen?

Wann immer ich im letzten Jahr das Radio eingeschaltet oder Nachrichten gelesen habe, treffe ich auf teils kritische, teils schockierende Schlagzeilen über die politische Lage in der Türkei.

Es ist für mich nicht nur unbegreiflich, sondern es erfüllt mich auch mit echter Traurigkeit, wie einige wenige Leute einem ganzen Land so sehr schaden können. Wie sie ein Land in Angst versetzen können, sei es mit Terrorismus oder Politik. Ein Land, das so fabelhaft ist und dessen Bürger so herzensgute, freundliche Menschen sind.

Manchmal wäre so eine Fee echt praktisch. Du weißt schon, die mit den drei Wünschen.

Wenn ich heute einen Wunsch für meine Fotografie frei hätte, würde ich mir wünschen, schon viel früher im RAW-Format fotografiert zu haben.

RAW vs JPEG

Manchmal werden wir gefragt, was für uns die größte Veränderung in unserer fotografischen Laufbahn war. Welches Equipment, welches Wissen, welche Erkenntnis brachte uns den größten Fortschritt bei unseren Bildern?

Den Punkt, der für uns den Umbruch vom Hobby-„Knipser“ in die ambitioniertere Fotografie ausgemacht hat, können wir heute leicht benennen.

Es war kein Seminar.

Es war keine neue Kamera.

Es war der Wechsel des Bildformates. Der Umstieg von JPEG auf RAW. Und die damit einhergehende Entdeckung von Adobe Lightroom.

Weich fließendes Wasser.
Beeindruckende Skyline-Aufnahmen in der Nacht.
Feierabendverkehr auf einer Autobahn.
Sternenbahnen am Himmel.

Langzeitbelichtungen sind ein spannendes Feld der Fotografie, das dir viele neue Möglichkeiten eröffnet. Auch auf Reisen eröffnen sich immer wieder Gelegenheiten für Bilder, die ganz besonders faszinierend und manchmal völlig unwirklich erscheinen.

Kennst du das?

Wenn du Schnee- und Eisfotos von anderen siehst, wirken diese immer romantisch. Wunderschön. Klar. Faszinierend. Sie zeigen herrliche Winterlandschaften, der Schnee glitzert in der Sonne, der Himmel strahlt in perfektem Blau. Wenn es mal neblig oder bewölkt ist, sind die Bilder trotzdem klar, ruhig, zaubern eine wohlige Stimmung.

Deine eigenen Schneebilder aber sind trüb, matschig, dunkel.

Wir zeigen dir, wie du das änderst.

Manche Dinge sind ganz sicher.
Man kann sich einfach auf sie verlassen.

„Welche Kamera soll ich mir kaufen?“
„Welches Objektiv ist das beste“?

Als Hobbyfotograf hast du dir und anderen diese Fragen garantiert schon gestellt. Vielleicht hast du sogar Tage oder Wochen mit der Recherche verbracht.

Auch in unseren Workshops hören wir diese Fragen immer.

Die Fragen nach der richtigen Kamera und dem richtigen Objektiv sind kaum zu beantworten, weil sie von so vielen Parametern abhängig sind. Trotzdem haben wir all unser Wissen und unser Erfahrung zusammengetragen und es hier für dich versucht.

Es gibt aber noch eine andere, viel einfachere Antwort.

Ja.
Wir geben es zu.

Wir haben eine vollumfängliche, professionelle Fotoausrüstung – und trotzdem fotografieren wir mit dem Smartphone. Oft.

Weil die Technik so viel unwichtiger ist, als immer alle denken.
Hier erfährst du, warum ein Smartphone für ganz viele Bilder ausreicht – und wann es das nicht mehr tut.

In der Fotografie geht es nicht um Megapixel, Hochleistungssensoren, Rauschunterdrückung.
Es geht ums Sehen. Ums Fühlen. Um deine Vorstellungskraft.

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