Hol deine Kamera raus! Wie du auch bei schlechtem Wetter gigantische Fotos machst

Winterzeit.

Nicht der schöne Winter mit Schnee und Sonne. Sondern der typische: trüb, grau, dunkel, Regen und Matsch.

Du liegst auf dem Sofa und zappst durch Netflix oder hängst gelangweilt am Handy. Fotografieren? Auf keinen Fall. Du weißt gar nicht, wann du deine Kamera das letzte Mal angefasst hast. Bei so schlechtem Wetter macht das Fotografieren einfach keinen Sinn. Und keinen Spaß. Und Motive sind ja auch eh keine da. Ja klar, du kennst die tollen moody Schlechtwetterfotos aus Instagram oder von Profifotografen. Aber hier zu Hause…

Kommt dir das bekannt vor?

Sooo viele Fotobegeisterte, die wirklich Talent haben, legen ihre Kamera bei schlechten Wetter weg und übersehen das riesige Potential der Schlechtwetter-Fotografie. Im schlimmsten Fall verstaubt die Kamera von November bis März komplett. Dabei bietet das Fotografieren bei schlechtem Wetter so einzigartige, grandiose Möglichkeiten!

Fotografieren November
Das Fotografieren bei schlechtem Wetter eröffnet dir Möglichkeiten für intensive, einzigartige Stimmungen

Fotografieren bei schlechtem Wetter

Wie ist das bei dir? Wann holst du deine Kamera in den Wintermonaten raus? Zu Weihnachten? Oder bei Schnee und blauen Himmel? Sowieso erst wieder im Frühjahr, wenn die Blumen sprießen? Oder fotografierst du auch bei schlechtem Wetter?

Seien wir ehrlich: Fotografie kann so viel mehr, als ewig nur Blümchen und blauen Himmel zu zeigen. Auch beim trübsten Novemberwetter kannst – solltest! – du hervorragende Fotos machen – ja, draußen! Ja, das ist etwas anspruchsvoller. Bringt dich aber auch nach vorne. Und deine Fotos heben sich sofort von anderen ab, sind viel spannender als die ewigen Schönwetterfotos. Sie erzählen sofort eine Geschichte!

Also, geh es an. Kram deine Kameratasche aus der Ecke, geh raus und mach richtig gute Fotos. Danach macht ein entspannter Winterabend auf der Couch auch gleich doppelt so viel Spaß.

Hier kommt sie also: Unsere Schlechtwetter-Foto-Inspiration!

Fotografierst du auch bei schlechtem Wetter?
Trau dich, auch bei schlechtem Wetter zu fotografieren – und entdecke die Fotografie von einer ganz neuen Seite!

7 Ideen für unglaublich gute Fotos bei unglaublich schlechtem Wetter

1. Welche Stimmung kannst du erschaffen?

Fotografiere bewusst.

Das gilt immer, aber ganz besonders bei schlechtem Wetter. Es gibt unendlich viele miese Schlechtwetter-Fotos, weil sie ohne Konzept und Idee entstanden sind. Gerade bei schlechtem Wetter ist das tödlich für deine Fotos – deswegen ist das Fotografieren bei schlechtem Wetter auch so schwierig.

Plane deine Fotos also bewusst.
Schlechtes Wetter hilft dir, ganz besondere Stimmungen mit deiner Fotografie zu kreieren. Nutze das, und deine Fotos werden dich umhauen!

Fotografieren bei schlechtem Wetter
Melancholisch, eisig kalt, mystisch, magisch: Nutze schlechtes Wetter bewusst, um Stimmungen zu kreieren

Nebel zum Beispiel wirkt immer mystisch, magisch, geheimnisvoll. Nutze dies, um Fotos zu machen, die genau nach dieser Stimmung verlangen. Überlege dir ein Motiv, eine Geschichte für dein Foto, das genau von diesem Nebel und dieser Stimmung unheimlich profitiert. Eine verlassene Straße am Abend, die in ein geheimnisvolles Nichts führt? Ein Kind mit einer Laterne? Ein gruseliges Setting? Bäume, die im Nebel verschwinden?

Auch melancholische Stimmungen kannst du mit schlechtem Wetter perfekt fotografieren. Ein schwarzweiß-Foto eines Spaziergängers, der mit geducktem Kopf durch den Schneematsch nach Hause eilt? Eine Frau, die mit wehendem Haar am einsamen Strand in die Ferne starrt? Verlassene Strandkörbe? Ein leerer Bahnsteig? Eine Person, die hinter einem Fenster wartet?

Anderes Wetter lässt dramatische Stimmungen zu, beispielsweise für herausragende Landschaftsfotos.

Fotografiere bei schlechtem Wetter ganz bewusst. Deine Fotos werden sich sofort um ein Vielfaches verbessern.

Menschen Fotografieren bei schlechtem Wetter

 

2. Versuche nicht, das schlechte Wetter zu vermeiden, sondern suche es!

Sei nicht der Tourist oder der Passant, der sich über schlechtes Wetter ärgert. Sei der Künstler und der Fotograf, der die Natur und unsere Welt zeigt.

Wechsle deine Perspektive. Geh nicht mit der „Schönwettererwartung“ von blauen Himmel und Sonne an den Strand, sondern freue dich über dramatische Wolken, über Sturm und eine menschenleere Gegend. Geh dann raus, wenn das Wetter so richtig schön ätzend ist – egal, ob starkes Unwetter, ewiger Schneematsch oder trüber, grauer Novembertag. Verinnerliche genau diese Stimmung – und komm davon weg, nur Postkartenmotive zu fotografieren!

Fotografieren bei schlechtem Wetter
Siehe schlechtes Wetter nicht als Nachteil für deine Fotos, sondern als Bereicherung

Finde die Motive. Sei keiner der Menschen, der vor schlechtem Wetter flüchtet, sondern fotografiere die, die es tun. Fotografiere den Stau der Autos an einem trüben Schneematschtag in der Vorweihnachtszeit in der Großstadt. Fotografiere aber vielleicht auch die im Regen tanzenden oder in Pfützen springenden Kinder.

Es wird deine Fotografie auf ein völlig neues Level bringen, keine Person der Masse zu sein und so zu reagieren wie alle anderen, sondern ein externer Beobachter zu werden.

Wie reagieren die Menschen auf den Regen, den Matsch? Gehe in die Fußgängerzone und fotografiere sie.

Wie sieht unsere Welt an einem solchen Tag aus? Sieh sie. Fotografiere sie.

3. Nutze das vorhandene Wetter bewusst für deine Fotos

Mache das schlechte Wetter zum Thema deiner Fotos!

Wir fotografieren viele Hochzeiten und ganz viele Paare fragen uns vorher verzweifelt: „Was machen wir nur bei schlechtem Wetter?“ Unsere Standard-Antwort? „Tolle Fotos!“

Dass tolle Fotos tolles Wetter brauchen, ist einfach Quatsch. Wir haben schon extrem viele Hochzeiten bei schlechtem Wetter fotografiert und noch nie hat ein Paar später gesagt, dass die Fotos aber trüb oder langweilig seien oder dass schönes Wetter besser gewesen wäre. Und hierbei geht es nicht einmal darum „das beste draus zu machen“. Die Schlechtwetter-Strategie ist: Geh auf Angriff!

Hochzeitsfotografie schlechtes Wetter
Wenn kein gutes Wetter da ist, versuche nicht, es irgendwie so aussehen zu lassen. Nutze das schlechte Wetter für ganz besondere Fotos!

Zeige das Wetter ruhig so, wie es ist! Versuche keine „Na ja, hoffentlich sieht keiner, wie schlecht das Wetter war“-Fotos. ZEIGE das Wetter! Fotografiere Regentropfen beim Fallen (im Gegenlicht sind sie gut sichtbar), auf der Fensterscheibe oder auf Pflanzen. Fotografiere Spiegelungen in Pfützen (begib dich dazu ganz nah an den Boden). Fotografiere bedrohliche und dramatische Wolken. Fotografiere Nebel.

In einem anderen Artikel gehen wir noch viel genauer darauf ein und zeigen, warum auf richtig guten Landschaftsfotos eigentlich nie gutes Wetter ist. Schau unbedingt auch hier mal rein!

Wie du Nebel, Wolken und Regen für sensationelle Landschaftsfotos nutzt

Fotografieren bei schlechtem Wetter
Landschaftsfotos erhalten durch schlechtes Wetter oft eine besondere, melancholische Stimmung

 

4. Reduziere deine Fotos

Ganz viele Fotos „funktionieren nicht“ bzw. wirken nicht gut auf den Betrachter, weil viel zu viel auf dem Bild ist und kein Fokus gesetzt wird. Gute Fotos sind oft reduziert auf die wesentlichen Elemente: nichts stört, der Hintergrund ist unscharf, der Betrachter wird nicht vom Hauptmotiv abgelenkt durch andere Strukturen.

Bei schlechtem Wetter, insbesondere bei Nebel und an wolkenverhangenen, trüben Tagen, kannst du die Tristesse ideal nutzen, um bewusst mal nur ganz wenig zu zeigen. Lass mal die Welt bewusst verschwinden und reduziere dein Foto auf nur ein Element.

Fotografie Nebel
Nebel und trübes Wetter sind herrliche Möglichkeiten, das reduzierte Fotografieren zu lernen

Sorge beispielsweise für einen weißen oder grauen Hintergrund durch das trübe Wetter und fotografiere nur ein Motiv, das sich davon abhebt. Dies kann ein Rabe auf einem knorrigen Baum sein. Ein Mensch, der mit seinem Hund spazieren geht. Ein einziges Blatt auf dem Gehweg, fotografiert aus der Froschperspektive. Oder das letzte Blatt an einem Ast.

Reduziere auch die Farben, erschaffe mal fast eine Silhouette. Du wirst merken, dass deine Bilder umso stärker wirken, desto weniger drauf ist.

Gute Fotos Nebel

 

5. Arbeite mit Formen und Strukturen

Schlechtes, trübes und graues Wetter nimmt dir oft die Möglichkeit, deine Fotos mit Licht oder Farben zu gestalten. Beim Fotografieren bei schlechtem Wetter achte deswegen umso mehr auf Formen und Strukturen, die du zeigen kannst. Durch die Reduktion des Lichts und der Farben kommen diese besonders zur Geltung.

Beim Fotografieren bei schlechtem Wetter kannst du besonders gut auch mit Silhouetten arbeiten – hier wirkt dein Foto ganz alleine durch die Formen- Denke auch an die Skyline einer Kleinstadt mit den Häusern und dem Kirchturm. An einen einsamen Baum auf dem Feld. Was für Fotos, was für Wirkungen kannst du schaffen – alleine durch Formen?

Fotografieren bei Nebel
Island im Nebel – die Formen und Strukturen schaffen ein ganz besonderes Bild
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6. Binde ein farbiges Element in deine Schlechtwetter-Fotos ein

Schlechtes Wetter reduziert die Farben in deiner Fotografie. Diesen „entsättigenden“ Effekt, der bei schlecht gemachten Schlechtwetterfotos für Langeweile und ein graues Bild sorgt, kannst du bewusst nutzen: Fotografiere die graue Welt – so grau und trüb wie sie ist – und binde als Eyecatcher ein leuchtendes, farbiges Element ein!

Bestimmt kennst du sogenannte Color-Key-Bilder: Schwarz-weiß-Fotos, bei denen ein Element farbig gelassen wurde. Ähnlich funktioniert dieser Schlechtwetter-Trick, nur dass du nicht in Photoshop arbeitest, sondern draußen in der echten Welt. Dein Ergebnis ist keine Grafik – sondern ein echtes Foto.

Als farbiges Element kannst du eine gelbe Regenjacke nehmen, rote Gummistiefel, einen knallig bunten Regenschirm oder auch ein natürliches Element wie einen Apfel, das letzte goldene Herbstblatt etc. Natürlich kannst du auch ein vorbeifahrendes Auto in einer auffälligen Farbe als Motiv nutzen, ein rotes Häuschen – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass die Farbe schön knallig ist und die Umgebung möglichst grau und farblos. Je trüber der Tag ist, desto besser also!

Durch die Reduktion der sonstigen Farben ploppt dein farbiges Element besonders hervor, hebt sich vom Rest ab und zieht sofort den Blick auf sich. Dein Foto wirkt interessant und besonders.

Um dein Foto zu intensivieren, empfehlen wir dir, es noch etwas nachzubearbeiten. Du solltest hier auf keinen Fall übertreiben, damit es nicht künstlich wirkt. Es bietet sich aber an, die Farbe des Eyecatchers noch etwas zu verstärken und hier gegebenenfalls auch Kontrast und Helligkeit anzuheben.

Fotografieren Island Regen
Ein farbiges Element in einem trüben Foto ist eine großartige Möglichkeit der bewussten Bildgestaltung

 

7. Lerne die Bildbearbeitung

Fotografierst du bei schlechtem Wetter, lohnt sich die Bildbearbeitung besonders. Während Schönwetterfotos meist schon von alleine schöne Farben und Kontraste haben, wirken Schlechtwetterfotos völlig unbearbeitet meist kraftlos und langweilig.

Berücksichtigst du die vorherigen Tipps, ist Bildbearbeitung nicht absolut notwendig – dein Bild wird auch ohne sie schon eindrucksvoll sein. Aus jedem Foto kannst du aber mit Bearbeitung noch mehr rausholen und die Stimmung verstärken.

Gerade beim Fotografieren bei schlechtem Wetter empfehlen wir dir das Fotografieren im RAW-Modus, um in der Nachbearbeitung alle Möglichkeiten zu haben.

Bildbearbeitung vorher nachher
Wir nutzen die Bildbearbeitung, um Stimmungen zu verstärken – machen schlechtes Wetter also auch gerne mal noch schlechter. Vermeide es nicht. Geh auf Angriff! (Dieses Bild ist übrigens auch ein gutes Beispiel für Punkt 6!)

All unsere hier (und auch sonst auf dem Blog) gezeigten Fotos haben wir mit Adobe Lightroom bearbeitet. Dieses Programm ist perfekt für die Bildentwicklung, um deine Fotos ihr volles Potential entfalten zu lassen.

Möchtest du dich mehr mit der Bildentwicklung beschäftigen, legen wir dir unser E-Book „Der letzte Schritt zur Perfektion – RAW-Entwicklung mit Adobe Lightroom“ sehr ans Herz. Hier zeigen wir dir Schritt für Schritt anhand von Screenshots, wie wir unsere Fotos bearbeiten.

Bildbearbeitung vorher nachher
Schlechtwetterfotos wie das linke kommen dir bekannt vor? Finde dich nicht damit ab, sondern entwickle diese RAWs zu echten Hinguckern

 

Denke daran, deine Fotoausrüstung zu schützen

Ein wichtiger Punkt beim Fotografieren bei schlechtem Wetter ist der richtige Schutz deines Fotoequipments. Hast du keine regenschützte Kamera und Objektiv, empfehlen wir dir Regenhüllen wie diese zum Schutz. Diese kannst du einfach über deine Kamera ziehen.

Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten, dein Fotoequipment vor schlechtem Wetter zu schützen. Wir zeigen sie dir hier:

Regenschutz für deine Kamera: 7 effektive Tipps 

Fotografieren bei Regen
Ist deine Kamera spritzwassergeschützt? Ansonsten musst du sie vor schlechtem Wetter schützen

Wir hoffen, du hast Lust bekommen, dir deine Kamera zu schnappen. Geh raus. Nur für eine Stunde. Und mache Fotos, die du vorher so noch nie gemacht hast. Denn schlechtes Wetter ist eine unheimlich gute Möglichkeit, unsere Fotografie weiterzuentwickeln.

Den Aspekt der Technik. Aber ganz besonders auch den Aspekt der Kunst.

Fotografie Nebel

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Autor

Hi! Ich bin Jan. Fotograf, Reisejunkie und Mitbegründer von Lichter der Welt. Ich liebe ferne Länder genau so wie den Wald vor der Haustür. Jeden Tag neue Dinge zu sehen und zu erleben ist das, was mich am Reisen am meisten reizt. Als Coach und Fototrainer gebe ich regelmäßig mein Wissen an Fotobegeisterte weiter. Auf Lichter der Welt nehme ich dich mit auf unsere Reisen und teile meine Erfahrungen, Tipps und Inspirationen mit dir!

7 Kommentare

  1. Hi Jan,
    Mich hat dieser Beitrag total getriggert, weil ich mir dachte: „warum mag jemand keine schlechtwetterfotos?!“ Ich liebe es bei solchem Wetter zu fotografieren. Irgendwie werden die Fotos immer gut. Es gibt so viel Stimmung in den Bildern und Details wie Regentropfen oder Kristalle auf Blüten und Blättern sind atemberaubend schön. Für mich müsstest du eher einen Beitrag machen, wie man stimmungsvolle Fotos im Sommer bei Mittagssonne macht. Denn die finde ich fast immer langweilig, wenn das Motiv selbst nicht spannend genug ist. 😀

    Einziger Nachteil in Herbst und Winter: nach 5 Minuten sind die Pfoten durchgefroren, wenn man sich nichts zum aufwärmen mitnimmt. Gute Handschuhe, einen Termobecher mit heißem Tee und ein Knick-Taschenwärmer sind perfekt. Es braucht also schon etwas mehr Vorbereitung, als bei sommerlichem Sonnenschein loszuspatzieren.

    Danke dir für den Beitrag. Ich hoffe du hast ein paar Schlechtwetter-Muffel überzeugt 😉

    Liebe Grüße > sara

    • Hey Sara,
      wow, wie cool, dass du gerne bei schlechtem Wetter fotografierst! Es stimmt, Mittagssonne hat auch extreme Voraussetzungen, vielleicht sollten wir dafür wirklich mal einen Artikel schreiben 😅 Wir mögen das tatsächlich aber auch viiiel weniger und vermeiden es so gut es geht.

      Das mit den durchgefrorenen Händen ist manchmal echt ein Problem – vor allem, wenn man sie dann nicht mehr vernünftig bewegen kann. Wir setzen da mittlerweile auch auf vernünftige Handschuhe – dünn genug zum Fotografieren, aber aus top Material, damit sie wärmen und wasserfest sind.

      Liebe Grüße
      Sina

  2. Eindeutig hat die Schlechtwetter-Fotografie etwas für sich, Deine Bilder beweisen es. Stimmungsvoll und wunderschön sind sie geworden. Ich werde es in jedem Fall ausprobieren und die Kamera ab jetzt mehr bei schlechtem Wetter einsetzen.
    Alles Liebe
    Annette

    • Hey Annette,
      vielen Dank für die lieben Worte. Freut mich, dass wir dich inspirieren konnten! Ganz viel Spaß mit dem Mistwetterfotos 🙂

      Liebe Grüße
      Sina

  3. Hallo Jan,
    ich bin selbst Fotografin und finde auch, dass schlechtes Wetter zum Fotografieren sehr gut geeignet ist. Keine harten Schatten und sehr viel originellere Motive. Da entstehen echte Hingucker, schon weil die Bilder anders aussehen als die meisten, die man so sieht. Außerdem nutze ich schönes Wetter auch eigentlich viel lieber zum Baden oder Spazieren gehen.
    LG Renate von http://www.trippics.de

    • Hey Renate,
      oh ja, wir mögen auch, dass schlechtes Wetter Fotos gleich so besonders macht – eben weil nur so wenige bei dem Wetter zur Kamera greifen. Ein Grund mehr für uns, es zu tun! 🙂

      Liebe Grüße
      Sina

  4. Ich wünschte, ich könnte so gut fotografieren wie du. Die Bilder sind der absolute Hammer! Ich fotografiere auch bei jedem Wetter, aber leider bin ich nicht ganz so talentiert, aber ich übe 🙂 Gerade auf meinen Norwegen-Fotos ist das Wetter durchaus stimmungsgebend und schafft erst die Atmosphäre.

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