Roadtrip-Planung: In 11 Schritten zum unvergesslichen Erlebnis

Dem Horizont entgegen.
Deine Lieblingsmusik dröhnt aus den Lautsprechern.
Der Wind weht durch deine Haare.
Vor dir schlängelt sich die Straße durch die Landschaft.
Endlose Weite.
Frei.

Roadtrip Planung

So planst du deinen Roadtrip

Ein Roadtrip ist der Traum vieler Reiseliebhaber. Er steht für Freiheit, Spontanität, Leichtigkeit und dem Er-leben.

Er steht dafür, nicht die Sehenswürdigkeiten abzuklappern, sondern die Flecken dazwischen kennenzulernen. Nicht die Touristen kennenzulernen, sondern die Einwohner. Das echte Land mit all seinen Facetten.

Morgens nicht zu wissen, wo du abends schlafen wirst, nicht zu wissen, wohin die Straße dich führt, welche Erlebnisse und Erinnerungen hinter der nächsten Ecke warten, ist ein aufregendes und erfüllendes Gefühl.

Wir haben uns auf einem Roadtrip kennengelernt und schon unseren zweiten gemacht, bevor wir uns auch nur ein Mal in Deutschland getroffen haben. Das Reisen auf der Straße ist für uns Lebensfreude pur. Es ist gleichzeitig Spannung und Entspannung. Es ist stundenlanges Reden und stundenlanges Schweigen, es ist Erlebnis und Genuss.

It is good to have an end to journey toward; but it is the journey that matters, in the end.

Ernest Hemingway

Seit unserem Kennenlernen haben wir viele Roadtrips auf verschiedenen Kontinenten gemacht. Wir sind durch Wüste und durch Eis gefahren, durch lieblich-grüne Landschaften und durch endlose Steppe. Wir haben uns in Deutschland extra ein Auto für Roadtrips gekauft und haben tausend Streckenideen im Kopf.

Aber egal, ob wir monatelang in den USA unterwegs sind oder eine Woche im Schwarzwald, egal ob im Camper oder im Cabrio: Wir lieben jeden einzelnen Trip. Jeder Tag bringt uns unwiederbringliche Momente, führt uns an interessante Orte und zu spannenden Menschen.

Roadtrip-Planung lässt sich einfach zusammenfassen: Plane so viel, wie nötig ist – und kein bisschen mehr.

Roadtrip Planung

Roadtrip-Planung in 11 einfachen Schritten

1. Suche dein Reiseziel

Wahrscheinlich hast du eine (oder hundert) konkrete Ideen, wohin dich deine Reise führen soll.
Recherchiere schon an diesem Punkt deiner Planung: Ist ein Roadtrip in diesem Land überhaupt möglich? Beachte hierbei die Gesetze und auch die Sicherheit in deinem Wunschland. Kannst du in deinem Alter und mit deinem Führerschein einen Mietwagen in dem Land mieten? Einige Länger verlangen einen internationalen Führerschein, andere untersagen Ausländern das Fahren komplett (z. B. Vietnam).

Musst du Grenzen passieren? Wenn ja, wie einfach gestaltet sich das und welche Visa brauchst du?
Wirst du in deinem Fahrzeug übernachten? Wie sicher ist das Land? Wenn es dein erster Roadtrip ist, überlege dir, ob es wirklich unbedingt Mexiko sein muss.

Tipp: Sehr einfache Roadtrip-Länder sind die Klassiker USA und Kanada, ebenfalls beliebt und mit dem eigenen Auto erreichbar sind Schweden und Norwegen. Auch Neuseeland und Australien sind Länder, die sich für einen Roadtrip extrem anbieten.

Roadtrip Planung

2. Wähle deine Reisebegleitung mit Bedacht

I have found out that there ain’t no surer way to find out whether you like people or hate them than to travel with them.

Mark Twain

Ein Roadtrip kann eine Freundschaft bis an das Lebensende festigen – aber auch in wenigen Tagen ruinieren. Wähle deinen Reisepartner mit Bedacht. Egal, wo du hinfährst und was du erlebst: Am Ende ist es immer die Person neben dir, die entscheidet, ob dein Roadtrip unfassbar schön oder ein Albtraum wird.

Denke daran, dass du mit deiner Reisebegleitung lange auf engen Raum sitzen musst und ihr nicht entkommen kannst – 24 Stunden am Tag. Wenn du einen langen Roadtrip mit einem Freund planst, fahrt doch vorher schonmal ein paar Tage in Europa zusammen weg. Wenn du dir dann schon nicht sicher bist, dass du tagelang wenige Zentimeter neben ihm sitzen möchtest – entscheide dich lieber um.

Tipp: Auch das Alleinreisen ist eine intensive, besondere Erfahrung, die du auf jeden Fall erwägen solltest, wenn du Probleme hast, einen großartigen Reisepartner zu finden.
Wenn das nicht dein Ding ist, kannst du auf der Website joinmytrip.de nach Menschen suchen, mit denen du zusammenreisen kannst – für einige Tage oder viel länger.

Roadtrip Planung Begleitung

3. Mit welchem Fahrzeug möchtest du reisen?

Damit meinen wir nicht, ob der Mustang rot oder schwarz sein soll. (Rot! ;))
Überlege in erster Linie, ob du im Fahrzeug übernachten möchtest oder nicht. Hierbei spielt auch dein Reiseland eine große Rolle: Denke an Kälte und Hitze, Sicherheit, aber auch an die Kosten und die Verfügbarkeit der Unterkünfte.

Hier haben wir dir unschlagbare Gründe aufgelistet, warum du für deine Reise nach Skandinavien einen Camper mieten solltest. In den USA sind wir hingegen bisher immer mit einem normalen Auto gefahren, da Motels überall und sehr günstig verfügbar sind und das Wildcampen nicht erlaubt ist.

Wenn du mit deinem eigenen Wagen fährst, prüfe ihn vor deinem Trip unbedingt gründlich, auch die Reifen, das Öl und sämtliche Flüssigkeiten.

Denke auch an Straßen- und Witterungsverhältnisse. Bietet es sich an oder ist es gar erforderlich, ein Allradfahrzeug zu mieten? Muss es geländetauglich sein?

Auch der Platz für das Gepäck ist nicht unwichtig. Denk daran, wenn du ein cooles Cabrio oder einen günstigen Kleinwagen mietest. Überleg, ob du nicht doch etwas mehr Geld ausgeben kannst, und dafür komfortabler reist.

Tipp: Noch viel besser: Reduziere dein Gepäck.  Wir packen auch auf wochenlangen Roadtrips durch Europa unser ganzes Hab und Gut in den Kofferraum unseres kleinen MX5. Anstatt uns dadurch eingeschränkt zu fühlen, befreit es uns und lenkt uns auf das Wesentliche. Auf riesige Taschen, in denen wir ewig suchen und die wir immer schleppen müssen, haben wir keine Lust mehr. Und außerdem: Waschsalons gibt es tatsächlich überall!

Nordkap Camper Wohnmobil

4. Wie lange soll dein Roadtrip dauern?

In zwei Wochen die Westküste der USA runterzufahren ist schön, in sechs Wochen ist es geil und in drei Monaten ist es ein Erlebnis für die Ewigkeit. Nicht, weil du weiter kommst. Sondern weil du mehr kennenlernst, mehr erfährst und erlebst, mehr Erinnerungen sammelst, an die du dein ganzes Leben lang mit Freude zurückdenken wirst.

Du wirst selbst wissen, wie viel Urlaub (und Geld) du hast. Überlege dir, wie viel Kilometer du durchschnittlich am Tag fahren willst (plane diesen Wert lieber deutlich zu gering als zu hoch!). Beachte dabei, dass du überall langsamer unterwegs sein wirst als in Deutschland und dass es nicht darum geht möglichst viele Kilometer zu machen, sondern die Strecke intensiv zu erleben.

In großen Ländern wie Australien oder Kanada wirst du mehr Kilometer am Tag fahren als in Mitteleuropa, weil hier alles viel weiter auseinander liegt. Dafür ist das Fahren in Mitteleuropa deutlich anstrengender.

Plane anhand der dir verfügbaren Zeit und der geschätzten Durchschnittskilometer eine ungefähre Route. Beachte, dass bei Flugreisen noch Tage für die An- und Abreise dazukommen!

Wir planen unsere Route immer einmal grob in Google Maps, indem wir Anfang- und Zielpunkt eingeben und manchmal wichtige Punkte auf der Route. Hier siehst du, welche Städte oder Regionen noch an deiner Route liegen, die für dich interessant sein könnten und nur einen kurzen Umweg bedeuten. Überschlage die ungefähren Kilometer, vergiss aber die in Google Maps angegebene Zeit, da du nicht auf schnellen Straßen fahren wirst.

Tipp: Plane möglichst großzügig und denk daran, dass immer was dazwischen kommen kann. Nichts ist ätzender, als wenn du in den letzten Tagen hetzen musst, um deinen Flug zu erwischen. Plane lieber ein paar Puffertage ein, an denen du nicht fährst und die du gechillt am Strand oder beim Wandern verbringen kannst, wenn alles gut läuft.

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5. Kontrolliere die Kosten

Wenn du weißt, wohin du fährst und wie lange du da sein wirst, wirf einen konkreteren Blick auf die Kosten. 10 Wochen Neuseeland ist fantastisch, aber kannst du eine fünfstellige Summe dafür aufbringen?

Checke die Flugkosten zu deiner Reisezeit (wir nutzen dazu skyscanner.de, eine sehr flexible Preisvergleichsseite) und die Mietkosten des Fahrzeugs (denk an die Versicherungen!). Wenn du nicht gerade in Skandinavien wildcampst, werden außerdem die Übernachtungskosten einen großen Teil ausmachen. Wir checken die Kosten für Unterkünfte immer auf booking.com (buchen aber noch nicht!).
Überschlage, was dein Auto ungefähr verbrauchen wird und rechne auch die Spritkosten durch.

Tipp: Manchmal macht es einen großen Unterschied, kurz vor oder nach der Saison zu fahren als mitten in den Ferien, das Wetter ist aber meist genauso gut. Außerdem hast du in der Vor- oder Nachsaison den Vorteil, dass es viel leerer und das Reisen somit entspannter ist. Wenn du nicht auf eine genaue Zeit festgelegt bist, prüfe verschiedene Möglichkeiten.

Roadtrip Planung6. Buche das Nötige – und nicht mehr

Natürlich kannst du jetzt alles buchen. Wir machen das nicht, weil ein Roadtrip für uns vor allem Freiheit bedeutet und wir uns nicht mit vorgebuchten Hotels einschränken wollen. Denke daran, dass diese Buchungen dir deine ganze Reise bestimmen. Wenn du Hotels vorbuchst, legst du schon jetzt endgültig genau fest, wann du wo genau bist und welche Strecken du in welcher Zeit fährst. Du nimmst dir damit die Spontanität und einen großen Teil des Roadtrip-Gefühls. Im schlimmsten Fall setzt es dich unter einen enormen Zeitdruck und dein Roadtrip wird zu einem Abarbeiten der Strecke mit ihren Zwischenzielen statt zu einer entspannten Reise, auf der es nur dich, die Straße und den Horizont gibt.

Buchen solltest du deine Flüge (wenn nötig), deinen Mietwagen (wir nutzen hierfür das Vergleichsportal billiger-mietwagen.de) und deine erste Unterkunft, um am ersten Tag entspannt ankommen zu können.

Tipp: Obwohl wir niemals Unterkünfte vorbuchen (außer die erste), hatten wir noch nie Probleme damit, keine Unterkunft mehr zu bekommen. In sehr einsamen Regionen (z. B. Patagonien) oder in der Hauptsaison sehr beliebter Regionen solltest du hiermit aber vorsichtiger sein und genauer recherchieren, wie kurzfristig du noch bezahlbare Unterkünfte findest. Im Fall der Fälle würden wir jedoch lieber auf ein anderes Land oder eine andere Zeit ausweichen als alle Unterkünfte vorzubuchen.

Entwirf deinen Reiseplan im großen – und laß dich im einzelnen von der bunten Stunde treiben. Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an. Nimm die kleinen Schwierigkeiten der Reise nicht so wichtig; bleibst du einmal auf einer Zwischenstation sitzen, dann freu dich, daß du am Leben bist, sieh dir die Hühner an und die ernsthaften Ziegen, und mach einen kleinen Schwatz mit dem Mann im Zigarrenladen.

Entspanne dich. Laß das Steuer los. Trudele durch die Welt. Sie ist so schön: gib dich ihr hin, und sie wird sich dir geben.“

Kurt Tucholsky: Die Kunst, richtig zu reisen

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7. Informiere dich über dein Land

Wichtige Punkte wie Visa und Sicherheit solltest du schon ganz am Anfang deiner Planung checken (siehe Punkt 1). Wenn der Roadtrip nun aber steht, begib dich in die feinere Planung.

Kenne dein Land! Du solltest über die wichtigsten Gesetze und Gepflogenheiten Bescheid wissen, gerade im Straßenverkehr (z. B. Höchstgeschwindigkeit, Alkoholgrenzwert, Tagfahrlicht, Tankstellendichte). Informiere dich auch z. B. darüber, welche Impfungen du haben solltest, welche Medikamente du brauchst, wie Internet- und Mobilfunkempfang sind und wie die Notrufnummer lautet.

Wir planen immer so wenig wie möglich, um uns maximalen Spielraum und Überraschungen zu gönnen. Wir erstellen keine Laufzettel mit Sehenswürdigkeiten, die wir abhaken müssen.

Es hilft aber, einen Überblick über das Land zu haben, über Besonderheiten Bescheid zu wissen und sich über die Punkte zu informieren, die dir am meisten am Herzen liegen.

Tipp: Die großartigsten Erlebnisse lassen sich nicht vorplanen. Deine besten Reiseerinnerungen werden sich aus zufälligen Ereignissen ergeben, aus ganz unerwarteten Highlights oder aus Begegnungen mit anderen Menschen. Ganz sicher willst du bestimmte Punkte deiner Route unbedingt sehen (deswegen willst du ja in dieses Land!) und das ist auch gut und richtig so. Mache aber nicht jeden Tag deiner Fahrt zu einer Abhak-Liste. Habe keine Angst, etwas zu verpassen. Es geht nicht um das Sammeln der Orte, sondern um das Erleben und Genießen jeden Moments!

Roadtrip Planung

8. Verschiebe Details der Planung auf die Reise selbst

Wahrscheinlich wirst du Internet haben, ansonsten besorg dir einen guten alten Reiseführer. Plane Details deiner Reise erst auf der Reise selbst, z. B. die genauere Route für den nächsten Tag am Abend. So kannst du jeden Tag so planen, wie dir gerade ist und minimierst trotzdem die Angst vor dem Unbekannten oder dem Verpassen, die du gerade auf deinen ersten Roadtrips vielleicht hast.

Wenn du deine Reise kurzfristig planst statt Monate vorher, wird es dir nicht passieren, dass du wochenlang durch Unwetter fährst, weil du ja die Hotels vorgebucht hast oder du an einem Ort, der ganz unerwartet der für dich schönste der Welt ist, nicht länger als ein paar Stunden bleiben kannst.

Tipp: Wenn du erst am Abend für den nächsten Tag planst, kannst du spontan einen (oder mehrere) Tage am gleichen Ort bleiben oder deine Rote abändern, wenn du merkst, dass du schneller oder langsamer reist als geplant. Vor Ort hast du außerdem immer einen anderen, echteren Eindruck des Landes und kannst nach aktueller Lust und Laune entscheiden. Ein Riesenvorteil!

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9. Besorge dir Kartenmaterial

Es gibt großartige Navigations-Apps, die du offline nutzen kannst (z. B. Navigon oder Here WeGo). Wir nutzen sie für die Fein-Navigation zu Unterkünften oder Sehenswürdigkeiten und gerade in Großstädten sind wir sehr dankbar dafür.

Eine analoge Karte ist für uns aber trotzdem unverzichtbar. Sie gibt einen Überblick über die Region oder das ganze Land, wie eine App es nie könnte. Du kannst sie falten und klappen wie du willst. Sie zeigt dir interessante Punkte und alternative Straßen, du kannst mit ihr Entfernungen abschätzen und hast immer sowohl deine ganze Route als auch den aktuellen Abschnitt im Blick. Nach deiner Reise ist sie außerdem ein tolles Andenken!

Tipp: Wir nutzen keine kleinmaßstäbigen Pläne (für die tatsächliche Navigation nutzen wir meist die App), sondern setzen lieber auf Überblickskarten, auf denen unsere gesamte Route ist. Wichtig ist uns, dass wir diese auf dem Beifahrersitz voll ausklappen können!

Roadtrip Planung

10. Meide große Straßen

Autobahnen sind dazu da, möglichst schnell durchs ganze Land zu kommen ohne irgendwas davon zu sehen.

Auf deinem Roadtrip geht es nicht darum, möglichst schnell und umwegslos von A nach B zu fahren. Es geht um den Weg selbst.
Verlasse daher die Autobahnen, Freeways und Interstates. Auf den kleinen Straßen erlebst du dein Reiseland viel näher, viel authentischer. Hier ist das echte Leben. Hier kannst du die Landschaft und die Natur genießen. Du kaufst in kleinen Läden ein und isst mit Einheimischen statt bei MC Donalds neben der Tanke. Du lernst das Land und die Leute kennen und entschleunigst auch selbst.

Sei langsam unterwegs. Genieße deine Zeit und dein Leben. Es geht nicht um die Sehenswürdigkeiten. Es geht um die Zeit dazwischen.

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11. Denke an Musik

Du wirst sehr viel Zeit für großartige Musik haben! Erstell dir mehrere Playlists und halte sie lieber zu lang als zu kurz.

Musik sorgt auf jedem Roadtrip für die richtige Stimmung und nirgends lässt sich herrlicher mitgröhlen als im Auto.

Auch lange nach der Reise kannst du noch herrlich in Erinnerungen schwelgen, wenn du die Musik hörst, die dich auf deinem Roadtrip begleitet hat.

Roadtrip Planung

 

Deine Playlist ist fertig, deine Flüge gebucht, deine Koffer gepackt.

Du bist soweit.

Es wird geil werden!

Sonnenbrille auf und dem Horizont entgegen!

The road is life.
(Jack Kerouac)

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Autor

Ich bin Sina, Mitbegründerin von Lichter der Welt, Fotografin und leidenschaftliche Weltenbummlerin. Ich liebe Natur, Freiheit, die Sonne auf meinem Gesicht und den Wind in meinen Haaren. Schon als Kind saß ich fasziniert vor dem Globus und malte mir aus, die Weite dieser Welt zu entdecken. Heute lebe ich diesen Traum und sammle Tipps, Inspirationen und Erfahrungen für dich!

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