Der Weg zum Nordkap und was du als Fotograf dabei nicht verpassen solltest

Das schafft ihr nicht. In vier Wochen ganz bis zum Nordkap zu fahren ist viel zu stressig!

Es gab wohl niemanden, der uns das nicht gesagt hat.

Wir hassen Das-schafft-ihr-Nicht. Lasst uns unsere Grenzen selbst finden. Und wenn wir es nicht schaffen, macht es überhaupt nichts. Sehen wir ja dann.

Ich hatte gerade meinen festen Beamten-Job geschmissen, für den ich fünf Jahre lang studiert hatte. Vor uns lag ein ewig langer, sehr aufregender, aber auch sehr beängstigender Weg in die Selbstständigkeit als Fotografen. Und jetzt, ganz zuerst, nach immerhin meinen ersten, letzten und einzigen 7 Monaten in einem festen Job, wollten wir einfach nur weg.

Wohin?
Irgendwohin.
Am besten ans Ende der Welt.

Nordkap Camper Wohnmobil

 

Ab in den Norden

Wir haben uns ein Wohnmobil gemietet. Ganz ehrlich war der schlichte Grund dafür, dass wir extrem spontan und somit viel zu spät dran waren und keine der sehr spärlich vorhandenen Unterkünfte in Nord-Norwegen mehr frei. Unsere Idee, mit dem eigenen Auto gen Horizont zu fahren, löste sich also in Luft auf – wir hatten keinen Platz zum Übernachten. Und vier Wochen im Zelt? Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt? Nee!!

Nordkap Tour Camper

Unsere Google-Recherche brachte uns zu einer kleinen, privaten Campervermietung in Münster. Dieses liegt zwar noch 200 km südlich unseres damaligen Wohnortes bei Hannover, aber wir waren so froh, überhaupt noch ein Fahrzeug gefunden zu haben, dass wir – inklusive Rückweg – 800 km zusätzliche Fahrt in Kauf nahmen.

Einen Plan hatte wir natürlich wie immer nicht. Wir lieben Roadtrips nämlich genau deswegen: Man braucht keinen! Eine gute alte Straßenkarte reicht.

Als wir mit dem Camper losfuhren, fühlten wir uns unendlich frei. Hinter mir lag mein Job, über dessen Kündigung ich unsagbar froh war. Nun war klar: Ich werde nicht mein Leben lang das tun, was ich nicht mag! Vor uns lag ganz Nordeuropa. Wir konnten hin, wo wir wollten. Wegbleiben, wo wir wollten. Solange wir wollten. Wie wir wollten. Und jeden Tag anders!

Nordkap Camper Wohnmobil

 

Zur Ausgangsfrage:

Ja! Es ist möglich, in vier Wochen von Deutschland zum Nordkap zu fahren. Mehr Urlaubszeit am Stück hat der Normalbürger ja gar nicht.
Trotzdem hatten wir Zeit zum Chillen. Zum Entdecken der Natur. Zum Wandern. Zum Staunen. Und haben uns zu keiner Zeit gestresst gefühlt.Nordkap Camper Wohnmobil

Im Nachhinein wissen wir: Wir haben alles richtig gemacht. Das Reisen mit dem Wohnmobil ist die allerbeste Möglichkeit für Trips durch Skandinavien. Hier  findest du unsere gut erprobten 10 Gründe, warum du einen Camper mieten solltest, wenn du ans Nordkap fahren willst. Oder sonst irgendwo „da oben hin“. Oder einfach frei und unabhängig sein.

Unsere ungeplante Reise zum „Ende der Welt“ führte uns letztendlich durch fünf Länder. Durch atemberaubende Natur, durch Sonne, Regen, Eis, tiefe Fjorde, arktische Städtchen, schneebedecktes Hochgebirge.

Nordkap Tour Camper

Sie führte uns zu weißen Puderzuckersandstränden nördlich des Polarkreises, zu Nordlichtern, Walen, Elchen, Rentieren und Bären – und zu der Erkenntnis, dass es geil ist, Dinge auszuprobieren, von denen wir denken, dass sie nichts für uns sind.

Einen umfangreichen Reisebericht über unsere Skandinavien-Tour wird es noch geben. Aber hier kommen erstmal unsere Highlights aus Norwegen! Sie alle findest du entlang der Strecke zum Nordkap.

Nordkap Camper Wohnmobil

 

10 Landschaften, du als Fotograf auf deiner Reise durch Norwegen nicht verpassen solltest

Südnorwegen – das Fjordland

Die Fährfahrt von Dänemark nach Kristiansand in Norwegen war ehrlich gesagt echt ätzend. Windstärke 11, Motorenausfall, stundenlanges Umhergeworfen-Werden in meterhohen Wellen ohne Ahnung, wann es weitergeht und überall seekranke Menschen… wohl der schlimmste Start, den wir jemals in eine Reise hatten.
Völlig k.o. kamen wir mitten in der Nacht in Norwegen an und hatten keine Ahnung, wo wir waren oder hinkonnten. So viel zur super Planlosigkeit! Am Ende hielten wir einfach irgendwo am Straßenrand und schliefen erstmal. Ewig lange.

Aber dann, als wir am nächsten Morgen aufwachten: Oh, die Sonne scheint! Wir stehen ja direkt neben einem See! Oh schau mal, die niedlichen Häuschen da hinten. Hör mal, die Vögel!

Mensch, ist das schön hier!

Nordkap Tour Camper

Ganz egal, wo du in Südnorwegen bist und wo du hinschaust – es ist zu allen Seiten und überall atemberaubend schön. Wir haben wohl selten so viel Naturschönheit auf einmal gesehen und ehrlich gesagt aus Überforderung kaum fotografiert, da ein einzelner Bildausschnitt diese Eindrücke rund um uns herum gar nicht einfangen konnte. Wenn du Naturliebhaber bist, bist du hier genau richtig.

Nordkap Tour CamperAm beeindruckendsten fanden wir die etwa 630 km lange Strecke zwischen Stavanger und Ålesund. Einfach nur fantastisch und spektakulär! Bedenke, dass du auf dieser Strecke öfter Fähren nehmen musst, um die Fjorde zu überqueren, plane daher viel Zeit ein. Vorbuchen musst du hier aber nichts.
Fahre unbedingt an der Küste entlang (über Bergen) und nimm nicht den schnellsten Weg weiter im Landesinneren! Es lohnt sich!

Die zerklüftete norwegische Küste ist von einmaliger Schönheit und bietet tausend Fotomotive. Das größte Problem ist, dass es oft keine Haltebuchten an schönen Punkten gibt. Lass also das Auto mal stehen und wandere durch die Landschaften, die sicher zu den schönsten dieser Erde gehören.

Nordkap Tour Camper

 

Preikestolen

Für Wanderbegeisterte sind wir ziemliche Konditionsschluffis. Trotzdem wollten wir natürlich zumindest ein paar Tageswanderungen machen. Auch wenn das Panorama von der Straße aus beeindruckend ist, entdeckst du zu Fuß doch noch ganz andere Orte und kommst an Plätze, von denen du nichtmal geträumt hast.

Eine bekannte Wanderroute in der Nähe von Stavanger führt zum Preikestolen, einem senkrecht abfallenden natürlichen Felsvorsprung über den Lysefjord. Bei gutem Wetter hast du von hier einen herrlichen Ausblick über den Fjord und die Berglandschaft. Die Wanderung zum Preikestolen dauert etwa 2 Stunden. Und das beste: Obwohl sie über Geröll, entlang steiler Hänge und nur auf unbefestigten Wegen führt, ist sie auch geeignet für Konditionsschluffis! Nimm feste Schuhe mit, ausreichend Wasser – und volle Kamera-Akkus!

Nordkap Tour Camper

Als wir auf dem Felsplateau ankamen, lichteten sich die dichten Wolken gerade, die während der Wanderung über uns hingen, und eröffneten den atemberaubenden Ausblick über die Welt unter uns. Was für ein Moment!

Wir blieben fast eine Stunde, picknickten und staunten einfach nur über die Natur, bevor wir uns an den Abstieg machten.

Ganz wichtig: Da die Wanderung zum Preikestolen sehr beliebt ist, starte unbedingt früh morgens, um das Plateau nicht gemeinsam mit den Massen erklimmen zu müssen. Als wir auf unserem Rückweg den Menschenkolonnen begegneten, die uns entgegenkamen, waren wir mehr als froh, bereits um 6 Uhr morgens losgegangen zu sein!

 

Kjeragbolten

Ebenfalls am Lysefjord und nur über eine Wanderung zu erreichen ist der Kjeragbolten, ein in etwa 1000 m Höhe über den Fjord eingeklemmter Gesteinsblock. Wenn du auch zu den Konditionsschluffis gehörst, überleg dir, ob du den Weg wirklich gehen willst. Es ist auf jeden Fall zu schaffen, aber du wirst jammern, gerade wenn das Wetter plötzlich wechselt. Für konditioniertere Wanderer ist die Strecke aber kein Problem!

Auch wenn die etwa 3-stündige Wanderung hierher mühsamer ist, ist auch der Kjeragbolten ein beliebtes Ziel von Wanderern und Fotografen. Völlig zu Recht und wirklich einmalig auf der Welt!

Nordkap Camper Tour

 

Geirangerfjord

Geiranger liegt in der Nähe von Ålesund und ist wohl das berühmteste norwegische Dorf. Hier endet der Geirangerfjord, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört und auf den du von Flydalsjuvet aus einen herrlichen Blick hast.
Der Geirangerfjord steht wie kein anderer für die norwegischen Fjordlandschaften und ist auf fast allen Werbebildern zu sehen. Mehrere hundert Kreuzfahrtschiffe im Jahr fahren in den Fjord, um in Geiranger anzulegen und so ist der kleine Ort sehr touristisch und meist überlaufen.

Der Blick auf Geiranger und seinen Fjord ist nichtsdestotrotz beeindruckend und hier findest du zum ersten Mal auch viele Haltebuchten. Hier kannst du aussteigen, den Blick genießen und schöne Erinnerungsfotos schießen.

Nordkap Tour Camper

 

Trollstigen

Etwa 20 km südlich von Åndalsnes findet sich die wohl bekannteste Straße Norwegens: der Trollstigen, ein großartiger Ort für Fotografen! Als die dunklen Wolken über die Berge in das Tal hinunter zogen, ist hier eines unserer bekanntesten und erfolgreichsten Bilder entstanden.

Der Trollstigen liegt auf der Provinzstraße 63 und besteht aus elf Haarnadelkurven, die mit 12 % Steigung unter anderem über einen Wasserfall hinauf zur Passhöhe führen. Hier gibt es eine Aussichtsplattform, von der du einen fantastischen Blick über die Straße und das Tal hast.
Den Trollstigen kannst du witterungsbedingt nur im Sommer befahren.

Nordkap Camper Wohnmobil

 

Das Hochland

Unternimm unbedingt auch einen Abstecher in die norwegischen Berge! Gerade wenn du mit dem Camper unterwegs bist, kannst du in der herrlichen Stille der Einsamkeit ungestört deine Zeit verbringen und die unendliche Schönheit der Natur genießen.

Im Hochland findest du Schnee und Gletscher, aber auch weite Ebenen mit romantischen Blumenfeldern. Halte dort an, wo es am allerschönsten ist, genieße den Blick auf die Milchstraße in einer klaren Nacht und freue dich, zu leben.

Nordkap Tour Camper

 

Atlantikstraße

Die Atlantikstraße ist ein nur 8 km langer Abschnitt der Reichsstraße 64 zwischen Molde und Kristiansund und wurde im Guardian zur schönsten Straße der Welt gewählt. Schon auf der Karte sieht die aus acht Brücken bestehende Straße beeindruckend aus und wenn du direkt davor stehst, wirst du aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen. Besonders die geschwungene Storseisund-Brücke ist atemberaubend und eines der bekanntesten Fotomotive Norwegens.

Nordkap Tour Camper

Die Straße, die direkt in den Himmel zu führen scheint, ist eine der schönsten, die wir je gesehen haben und wir werden immer wieder auf diese Fotos angesprochen. Hab also auf jeden Fall deine Kamera griffbereitNordkap Tour Camper

 

Die Lofoten

Die Lofoten sind für uns DAS Highlight Norwegens und glücklicherweise so weit im Norden, dass sie auch im Hochsommer nicht von Touristen überlaufen sind. Wenn du Landschaften und Fotografieren liebst, ist diese Inselgruppe nördlich des Polarkreises der absolute „Place to be“.

Nordkap Tour Camper

Auf den Lofoten findest du alles, was Norwegen zu bieten hat, in seiner allerschönsten Form – und innerhalb weniger Kilometer. Die aus 80 kleinen Inseln bestehenden Lofoten sind sozusagen der Superlativ Norwegens, das absolute Highlight für jeden Landschaftsfotografen.
Du findest hier malerische Fischerdörfchen genauso wie unberührte Natur, weiße Sandstrände, majestätische Berge, tiefe Fjorde. Die vielseitigen Landschaften machen die Lofoten unbedingt zu einem Ort, an dem du mehrere Tage einplanen solltest – zum Wandern und zum Fotografieren, zum Überwältigtwerden von der unbeschreiblichen Schönheit unseres Planeten.

Besuche das alte Fischerdorf Nusfjord, den malerischen Ort Reine, erklettere die schroffen Berge für unvergleichliche Aussichten.

Die Schönheit dieses Orts ist schlicht und ergreifend atemberaubend.

Lonely Planet

Camper Tour Norwegen

 

Whale-Watching im Nordatlantik

Die nördlich an die Lofoten angrenzenden Vesterålen sind weniger bekannt als ihre Schwesterinseln und landschaftlich bei weitem nicht so spektakulär. Besucht werden die Vesterålen vor allem für ihre in Andenes startenden Whale-Watching-Touren. Und die lohnen sich!

Der offene Nordatlantik ist rau und die unsere Tour fand auf einem kleinen ehemaligen Walfangkutter statt. Du bist also besser seetauglich – und dick angezogen! Wir fuhren wiiirklich weit raus und verbrachten acht Stunden auf dem Meer. Das Beobachten der beeindruckenden Pottwalherden macht das Frieren aber absolut wett. Wir sind unheimlich froh über diese unvergleichliche Erfahrung, die wir niemals vergessen werden.

Nordkap Tour Camper

 

Das Nordkap

Über die Frage, ob es sich lohnt, bis ganz ans Nordkap hochzufahren, scheiden sich die Geister.

„Nein“, sagen die einen, „du fährst hunderte Kilometer durchs Nichts und am Ende stehst du auf einem Felsen im Nebel.“

„Ja“, sagen die anderen, „es ist das Ziel deiner Reise, hier, am – ehemaligen – Ende der Welt, bist du endlich angekommen.“

Die erste Gruppe hat Recht.
Trotzdem gehören wir zu der zweiten.

Nordkap Tour Camper

Die letzten immerhin 750 Kilometer von Narvik vor den Lofoten bis zum Nordkap sind landschaftlich bei Weitem nicht so eindrucksvoll wie die Strecken davor. Und gerade die letzten 100 bis 200 Kilometer ziehen sich dann tatsächlich nur noch durch landschaftliche Ödnis, durch Wind, Nebel und Regen. Das einzige Highlight sind die Rentiere, die ab und an die Straße kreuzen, aber gerade deswegen ist diese Strecke so reizvoll: Wenn du nicht gerade in der der Hochsaison und in einer Autokolonne fährst, hast du tatsächlich das Gefühl, am Ende der Welt zu sein. Nie zuvor haben wir so einsame Landschaften gesehen.

Nordkap Tour Camper

Das Nordkap selbst ist kommerzialisiert. Es gibt einen gebührenpflichtigen Parkplatz und ein Museum mit Restaurants. Du kannst Souvenirs kaufen, Ansichtskarten, und irgendwie hat es sogar ein Briefkasten hierher geschafft.

Wir waren im September unterwegs, nach der Hauptsaison, und hatten wahnsinniges Glück: Wir waren vollkommen alleine an diesem Ort.
Kein weiteres Auto parkte auf dem Parkplatz, kein weiterer Mensch hatte sich in das Museum oder auf das Aussichtsplateau verirrt.

Nordkap Tour Camper

Heute weiß man, dass das Nordkap nicht „das Ende der Welt“ ist. Es ist nicht mal der nördlichste Punkt Europas oder auch nur Norwegens – Spitzbergen liegt noch viel weiter im Norden.

Und obwohl wir all dieses wissen, glauben wir es.

Wir stehen im grauen Nebel am Rand des Felsplateaus, vor uns der reißende Nordatlantik und irgendwo dahinter wohl die Sonne, die hier fast drei Monate im Jahr nicht untergeht.
Es ist eiskalt, Wind peitscht um unsere Körper, unsere Hände und Gesichter spüren wir nicht mehr.

Wir sind über 5000 Kilometer gefahren. Über volle Autobahnen in Deutschland, über die Nordsee bei Windstärke 11, tagelang durch wunderschöne Bilderbuchlandschaften in Südnorwegen, über verschneite Gebirge, durch endlose Wälder, über Fjorde und Brücken und durch ewige Steppe.
Jetzt tut sich vor uns das große Nichts auf, von dem wir nun endlich eine Vorstellung haben. Weiter geht es nicht.
Wir sind angekommen.
An unserem ganz persönlichen Ende der Welt.

Nordkap Tour Camper

Warst du selbst mal in Norwegen? Was waren deine Highlights? Oder planst du noch eine Reise ans „Ende der Welt“? Wir sind gespannt auf deine Kommentare und antworten wie immer garantiert auf jeden!

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Autor

Ich bin Sina, Mitbegründerin von Lichter der Welt, Fotografin und leidenschaftliche Weltenbummlerin. Ich liebe Natur, Freiheit, die Sonne auf meinem Gesicht und den Wind in meinen Haaren. Schon als Kind saß ich fasziniert vor dem Globus und malte mir aus, die Weite dieser Welt zu entdecken. Heute lebe ich diesen Traum und sammle Tipps, Inspirationen und Erfahrungen für dich!

4 Kommentare

  1. Oh, was für wunderschöne Fotos! Ich plane gerade unsere Reise nach Nordskandinavien und freue mich deshalb schon sehr auf deine weiteren Blogbeiträge über diese tolle Region…

    • Sina Antworten

      Liebe Nadine,
      vielen Dank für dein Lob! Es macht einfach riesigen Spaß, in Norwegen zu fotografieren, die Landschaft ist sooo großartig!

      Wir wünschen euch jetzt schonmal gaaanz viel Spaß auf eurer Reise. Wir können es auch kaum erwarten, wieder in die Region zu fahren!

      Liebe Grüße
      Sina

  2. Hei Sina,

    wir sind gerade auf euren Blog gestoßen und haben mit viel Freude und Vergnügen diesen Post über euren Norwegen-Trip gelesen. Es ist einfach wunderbar, dass Ihr in ähnlicher Art und Weise von diesem traumhaften Land begeistert seid, wie wir es sind. Diese Begeisterung spürt man in euren Texten ebenso, wie sie aus den grandiosen Bildern spricht. Wir werden in nächster Zeit immer mal wieder reinschauen 😉👍
    Liebe Grüße, Conny und Sirko
    http://www.nordlandblog.de

    • Sina Antworten

      Hey Conny und Sirko,
      vielen Dank für euren lieben Kommentar! Norwegen ist wirklich ein sooo großartiges Land, da kann man ja gar nicht anders, als zu schwärmen! Wir schauen auf jeden Fall auch gleich mal bei euch vorbei und sind gespannt auf eure Inspirationen!

      Liebe Grüße aus Frankfurt,
      Sina

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