Du steckst irgendwie fest?

Deine Fotos sind ok, aber hauen dich nicht um?

Du wünschst dir mehr Leidenschaft, mehr Spaß, mehr Begeisterung für dein Hobby?

Wenn du deine Fotografie auf ein neues Level bringen willst, lies jetzt unbedingt weiter!

Beispielbild Canon 50mm 1,8
Aufgenommen mit 50mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

Unser Tipp für dich: Fotografiere mit einer Festbrennweite!

Festbrennweiten haben einen riesen Nachteil: Du kannst mit ihnen nicht zoomen. Aus diesem Grund kaufen sich fast alle Einsteiger Zoomobjektive. Die meisten nutzen das Kit-Objektiv, das bei der Kamera dabei war. Wenn du so eines nicht hast, findest du hier unsere ultimative Empfehlung für ein Standard-Zoom!

Eine Festbrennweite hat aber auch enorm viele Vorteile.

Du hast eine teure Kameraausrüstung gekauft, bist jetzt mit deinen Fotos aber nur mittelmäßig zufrieden?
Eine Festbrennweite ist perfekt für dich! Sie wird deine Begeisterung für die Fotografie sofort neu entfachen und deine Bilder meilenweit voranbringen.

Aber auch wenn du gerade erst mit der Fotografie anfängst, solltest du über deine Festbrennweite nachdenken.

Eine Festbrennweite wird deine Fotografie immer bereichern. Egal auf welchem Level du bist.

Festbrennweite
Aufgenommen mit 100mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

 

Was ist eine Festbrennweite?

Mit einer Festbrennweite bist du auf eine Brennweite festgelegt (z. B. 35mm, 50mm, 85mm). Du kannst also einfach ausgedrückt nicht zoomen.

Im Gegensatz zu Zoom-Objektiven sind Festbrennweiten für ihren Bildwinkel absolut optimiert, weswegen sie eine grandiose Bildqualität liefern.

Die meisten Festbrennweiten sind dazu noch extrem lichtstark (z. B. Blende 1,2, 1,4 oder 1,8 – je niedriger die Zahl, desto lichtstärker ist das Objektiv). Diese großen Blendenöffnungen sorgen dafür, dass mehr Licht auf den Sensor deiner Kamera kommt. Du kannst also auch in schlechteren Lichtverhältnissen (z. B. in geschlossenen Räumen, auf Partys oder in der Dämmerung) großartige Bilder machen, ohne dass diese unscharf werden oder rauschen.

Festbrennweite
Aufgenommen mit 35mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

 

7 Gründe, warum eine Festbrennweite deine Fotografie extrem verbessern wird

 

1. Die Bildqualität ist unheimlich gut

Festbrennweiten haben den riesigen Vorteil, dass bei der Herstellung keine Kompromisse gemacht werden müssen. Das Objektiv ist nur für die eine Brennweite optimiert.

Diese Optimierung sorgt für brillante Schärfe und für eine viel bessere Bildqualität als bei vergleichbaren Zoomobjektiven.

Du wirst dich sofort in die neue Bildqualität deiner Fotos verlieben. Wetten, dass du sehr schnell gar nicht mehr mit einem Zoomobjektiv fotografieren möchtest?

Festbrennweite
Aufgenommen mit 35mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

 

2. Die Lichtstärke ist fantastisch

Hast du das Problem, dass deine Bilder oft zu dunkel, unscharf oder rauschig werden? Schluss damit!

Oben habe ich es schon geschrieben: Die meisten Festbrennweiten sind extrem lichtstark. Du kannst dadurch auch in Innenräumen oder in der Dämmerung super fotografieren.

Viele Festbrennweiten haben eine maximale Blendenöffnung zwischen 1,2 und 2,0. Das ist für Zoomobjektive für gewöhnlich gar nicht zu bekommen und macht einen enormen Unterschied aus.

Die Qualität deiner Bilder wird hiervon sichtbar profitieren.

Hier sind drei Bilder eines Hochzeitsshooting in der Nacht, die wir mit einer unserer Lieblings-Festbrennweiten, dem Sigma 35mm 1,4, an der Canon 5DMk3 aufgenommen haben. Dank der grandiosen Lichtstärke konnten wir dieses Nacht-Shooting ohne Stativ und Blitz fotografieren und haben trotzdem scharfe und stimmungsvolle Bilder.

 

3. Die großen Blendenöffnungen erlauben grandiose Hintergrundunschärfe

Je größer die Blendenöffnung, desto heller wird das Bild, aber desto kleiner wird auch der Schärfepunkt.

Das bedeutet, dass beim Fotografieren mit einer kleinen Blendenzahl der Hintergrund stark verschwimmt (Bokeh). Hierdurch bekommst du einen tollen Bildlook und hebst das Motiv wunderschön hervor. Besonders eignet sich diese Freistellung für Portraits von Menschen und Tieren, aber auch zum Fotografieren von Details in der Natur.

Beispielbild Canon 50mm 1,8
Herrliches Sonnenflecken-Bokeh in der Natur, aufgenommen mit 50mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

 

4. Du fotografierst bewusster und kreativer

Der Nachteil einer Festbrennweite – ihre Unflexibilität – ist auch ein großer Vorteil. Die meisten künstlerischen Fotografen fotografieren mit Festbrennweiten.

Mit einem solchen Objektiv kannst du nicht einfach immer das ganze Motiv fotografieren. Du kannst nicht rein und rauszoomen. Ja, du bist festgelegt. Und du wirst großartige Wege finden, damit umzugehen. Deine Fotos werden sofort lebendiger und kreativer werden. Sie können nicht mehr jede Situation genau abbilden – aber gerade das wird deine Bilder extrem bereichern.

Du kannst mit einer Festbrennweite nicht zehn Bilder in verschiedenen Zoomstufen machen, sondern nur eins. Und genau das wird dazu führen, dass du dir viel mehr Gedanken machen wirst, dein Bild wird spannender und du fotografierst mit viel mehr Leidenschaft. Versprochen!

Mit einer Festbrennweite wirst du mit deiner Kamera zu einer Einheit. Du weißt schon nach kurzer Zeit genau, was dein Objektiv kann und wie die Welt durch diese Linse aussieht. Du kannst nicht mehr alles irgendwie knipsen – aber wirst eine ganz neue, bewusste Art der Fotografie entdecken.

Beispielbild Canon 50mm 1,8
Aufgenommen mit 50mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat), das Objektiv auf dem Bild ist das Canon 40mm Pancake

 

5. Du entdeckst ungewöhnliche Perspektiven und Ausschnitte

Weil dir der Zoom fehlt, bist du gezwungen, ungewöhnlich zu denken. Du wirst neue Perspektiven und Ausschnitte entdecken, auf die du vorher nie gekommen wärst. Anstatt die ganze Sehenswürdigkeit zu fotografieren, wie Millionen Reisende vor dir (genau diese Beliebigkeit ist es, die Bilder langweilig und austauschbar macht), entdeckst du neue Möglichkeiten. Mit einer Festbrennweite denkst du unkonventionell und wirst einen großen Fokus auf Perspektiven und Ausschnitte legen.

Deine Bilder sind so automatisch anders. Sie sind neu. Frisch. Spannend!

Festbrennweite
Aufgenommen mit 24mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat).

 

6. Du achtest auf die Bildgestaltung

Als Anfänger hast du noch nicht viel Erfahrung mit Bildgestaltung und Zoomobjektive verleiten schnell dazu, dass du dir darüber auch überhaupt keine Gedanken machst. Du drehst lediglich passiv am Objektiv und schaust, dass irgendwie alles drauf ist. Eine langweilige Bildgestaltung ergibt aber immer auch ein langweiliges Bild.

Mit einer Festbrennweite ist deine Lernkurve deutlich steiler. Du beschäftigst dich durch deine eigene Bewegung ganz automatisch intensiv mit dem Bildwinkel, dem Abstand zum Motiv und der Gestaltung deines Bildes.

Ja, du wirst dich deutlich mehr bewegen. So bist du aber auch viel direkter an der Entstehung des Bildes beteiligt und hast deutlich mehr Freude an dem, was du tust.

Festbrennweite
Mache nicht das gleiche Bild wie alle anderen! Aufgenommen mit 24mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

 

7. Festbrennweiten sind klein, leicht und günstig

Kennst du es auch, dass deine Hand vom Fotografieren schmerzt? Dass nichts mehr in deinen Rucksack passt? Kameraausrüstung ist immer schwer und sperrig. Und egal ob auf Reisen oder bei Ausflügen zu Hause: Unnötiges Gepäck nervt einfach nur.

Eine Festbrennweite ist deutlich kleiner und leichter als Zoomobjektive. Das schont gleichzeitig deine Hand, deinen Rucksack und deinen Geldbeutel.

Das Canon 24mm 2,8, eine großartige Festbrennweite für den Weitwinkelbereich, wiegt beispielsweise nur 125g! Du bekommst es für unter 150 €. Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt!

Unsere Lieblings-Festbrennweite für Einsteiger, das Canon 50mm 1,8, bekommst du schon für 100 €. Das ist für Objektive generell nahezu die untere Preisgrenze – und diese Festbrennweite ist grandios!

Beispielbild Canon 50mm 1,8

 

Welche Festbrennweite soll ich mir kaufen?

Wie bei allen Objektiv-Beratungsfragen gibt es hierauf nur eine richtige Antwort: Es kommt darauf an.

Wenn du nur mit einem Objektiv fotografieren willst, empfehlen wir dir eine Festbrennweite mit 35 oder 50mm. Bei 35mm liegt der Fokus etwas mehr auf Reise, bei 50mm mehr auf Portraits. Fotografierst du keine Landschaften, kann auch ein 85, 100 oder 135mm-Objektiv interessant für dich sein.

Beachte bei den hier gezeigten Bildern, dass wir mit Vollformat-Kameras fotografieren. Es ergibt sich hierdurch ein anderer Bildausschnitt als beim Fotografieren mit einer APS-C-Kamera. Wenn du Objektive kaufst, musst du bei der Auswahl der Brennweite den Crop-Faktor deiner Kamera einberechnen (bei APS-C meist 1,6). Dieser führt dazu, dass 35mm an APSC-Kameras eher 50mm an Vollformat entsprechen (35*1,6=56), während 24mm an APS-C etwa 35mm (24*1,6=36,4) sind.

Festbrennweite
Aufgenommen mit 35mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

Festbrennweite im Normalbereich

Wir lieben das Canon 50mm 1,8. Es ist extrem gut und gleichzeitig extrem günstig. Hier findest du unseren Artikel darüber.

Ein entsprechendes Pendant gibt es auch von anderen Kameraherstellern:

Das Nikkor 50mm 1,8 von Nikon.

Das Sony 50mm 1,8 von Sony.

Und das Pentax 50mm 1,8 von Pentax.

Möchtest du etwas mehr Geld ausgeben, ist für das Canon 50mm 1,4 oder das Nikkor 50mm 1,4 das richtige für dich. Die größere Blendenöffnung erlaubt noch mehr Lichtstärke und ein noch weicheres Bokeh.

Beispielbild Canon 50mm 1,8
Aufgenommen mit 50mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

 

Festbrennweiten im Weitwinkelbereich

Wir selbst nutzen für den Weitwinkelbereich das extrem großartige Sigma 35mm 1,4, das du für alle großen Kamerahersteller bekommst. Wir sind sehr anspruchsvoll, finden an diesem Objektiv aber keinen einzigen Kritikpunkt. Viele Profi-Fotografen nutzen es als „Immerdrauf“. Hier lohnt sich wirklich jeder Euro!

Festbrennweite
Aufgenommen mit 35mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

Eine günstigere Alternative für Nikon ist das Nikkor 35mm 1,8 für knapp 180 €.

Das Pendant von Canon ist mit knapp 500 € leider deutlich teurer

Du machst kaum Portraits und möchtest dich auf Landschaften konzentrieren? Auch das Sigma 24 mm 1,4 ist fantastisch.

Eine tolle günstige Alternative ist das Canon 24mm 2,8 für unter 150 €, das wir oben schon angesprochen haben. Es ist traumhaft klein und leicht. Großartig, wenn du wirklich reduziert unterwegs sein möchtest, ohne auf qualitativ hochwertige Fotos zu verzichten!

Festbrennweite
Aufgenommen mit 24mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

Festbrennweiten für den Telebereich

Festbrennweiten im Bereich über 50mm schränken die Möglichkeiten für Landschafts- oder Reisefotos sehr ein. Wenn du dich aber auf Portraits, Makroaufnahmen oder Tierfotografie konzentrierst, gibt es hier tolle Möglichkeiten für dich.

Wir nutzen für Detailaufnahmen das Canon EF 100mm 2,8 Makro und lieben es. Auch für Portraits eignet es sich super.

Festbrennweite
Aufgenommen mit 100mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

Andere tolle Portraitlinsen sind das Canon 85mm 1,8 für knapp 350 € oder die entsprechende Festbrennweite von Nikon für knapp 480 €.

Für Tierfotografie wird das Canon 135mm 2,0  sehr gern genutzt.

Festbrennweite
Aufgenommen mit 85mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

 

Fazit

Du kommst in der Fotografie nicht so recht weiter oder deine Bilder langweilen dich?

Dann verlasse gewohntes Terrain! Das Abenteuer Festbrennweite lohnt sich und wird deine Fotografie bereichern. Durch Bildqualität und Lichtstärke, vor allem aber auch, weil du dein Auge schulen und die Welt auf eine ganz neue Art entdecken wirst.

Vielleicht ist es anfangs ungewohnt für dich, wenn du den Bildausschnitt nur noch dadurch verändern kannst, dass du umherläufst, statt einfach durch das Drehen am Objektiv. Die Umstellung und deine Geduld in den ersten Tagen werden aber schnell belohnt werden und deine Fotos zu ganz besonderen Aufnahmen.

Aufgenommen mit 100mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

Als Einstieg in die Fotografie mit Festbrennweite eignet sich das Canon 50mm 1,8 (hier gehts zum Artikel) oder die entsprechenden Pendants der anderen Hersteller sehr gut. Eine andere beliebte Brennweite sind 35mm oder für mehr Weitwinkel das 24mm 2,8 von Canon.

Beispielbild Canon 50mm 1,8
Aufgenommen mit 50mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

 

Jetzt sind wir gespannt!

Fotografierst du selbst schon mit einer Festbrennweite oder hast es je überlegt? Kommt es für dich in Frage, dieses Terrain mal auszuprobieren? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

Beispielbild Canon 50mm 1,8
Aufgenommen mit 50mm an der Canon 5DMk3 (Vollformat)

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Autor

Ich bin Sina, Mitbegründerin von Lichter der Welt, Fotografin und leidenschaftliche Weltenbummlerin. Ich liebe Natur, Freiheit, die Sonne auf meinem Gesicht und den Wind in meinen Haaren. Schon als Kind saß ich fasziniert vor dem Globus und malte mir aus, die Weite dieser Welt zu entdecken. Heute lebe ich diesen Traum und sammle Tipps, Inspirationen und Erfahrungen für dich!

7 Kommentare

  1. Hallo,
    Toller Artikel 🙂
    Gibt es einen Grund, wieso die Objektive scheinbar mit der größeren Brennweite auch extrem teurer wird?
    Die kleineren sind ja alle gut bezahlbar, sobald mann dann bei den 100 oder 135mm landet man plötzlich bei mehr als dem doppelten.
    Materialkosten schön und gut, aber die Entwicklung wird ja normal eine ähnliche sein oder nicht?
    Viele Grüße

    • Hallo Kristina,

      danke für dein Lob! 🙂

      Hierfür gibt es gleich mehrere Gründe. Sowohl Objektive im Tele- als auch im Weitwinkel-Bereich sind wesentlich aufwändiger zu konstruieren und zu produzieren. Das liegt zum größten Teil daran, dass hier mehr optische Korrekturen notwendig sind um ein möglichst fehlerfreies Bild wiederzugeben. Das erfordert erstmal größeren Konstruktionsaufwand und in der Produktion höhere Materialkosten, da z.B. mehr Linsenelemente notwendig sind und auch eine höhere optische Vergütung benötigt wird, welche wiederum teurer ist.

      Zum Schluss kommt dann noch hinzu, dass der Markt für diese etwas „spezielleren“ Objektive deutlich kleiner ist und somit alle Produktionsfixkosten auf weniger Stückzahlen umgelegt werden können. Das erhöht den Preis natürlich nochmal zusätzlich.

      Viele Grüße
      Jan

  2. Hallo, Ihr Beiden,

    vielen Dank für den Artikel. Ich überlege schon seit längerem mir eine Festbrennweite zu kaufen. Hauptsächlich fotografiere ich Food und auf Reisen. Im Moment nutze ich fast ausschließlich für meine Nikon das Tamron SP 24-70 mm F/2.8. Was für eine Festbrennweite würdet Ihr mir empfehlen?

    Freue mich, wenn Ihr mir weiterhelfen könnt. Aber da bin ich mir ganz sicher ;-).

    Finde Euren Blog übrigens hervorragen, vielen Dank, dass Ihr Euer Wissen mit uns teilt!

    Liebe Grüsse
    Claudia

    • Hallo liebe Claudia,

      vielen Dank für dein großartiges Lob, das bedeutet uns sehr viel!

      Hast du eine APS-C- oder eine Vollformat-Kamera?

      Wir benutzen für Foodfotografie das im Artikel auch genannte Sigma 35mm 1,4, eines unserer absoluten Lieblingsobjektive.
      Momentan sind wir auf Reisen, aber am Wochenende können wir dir gerne Food-Bilder zeigen, die wir damit gemacht haben.
      Für Reisen ist die Brennweite auch sehr gut geeignet.

      Eine günstigere Alternative (unter 200 €) im gleichen Bereich ist das Nikkor 35mm 1,8.

      Wenn du eine APS-C-Kamera hast, entspricht das Sigma 24mm 1,4 dieser Brennweite.

      Generell ist die Sigma Art Serie hervorragend.

      Lass uns wissen, ob was für dich dabei war!

      Liebe Grüße
      Sina & Jan

  3. Hallo, liebe Sina & Jan,

    vielen Dank für die schnelle Antwort, großartig :-). Leider habe ich immer noch ein Einsteigermodell, die Nikon D3100. Was würdet Ihr nehmen?

    Liebe Grüsse und noch eine gute Reise!
    Claudia

    • Oh, die Nikon D3100 ist doch eine super Kamera!

      Sie hat einen APS-C-Sensor, als Festbrennweite für Food und Reise wäre daher ein 24mm wohl am geeignetsten. Das entsprechende sehr gute Sigma haben wir dir in der ersten Antwort verlinkt, das entsprechende Nikon ist leider auch nicht besonders preiswert.

      Generell kannst du selbst ausprobieren, welche Brennweite (24 oder 35) dir besser liegt, wenn du deine bisherigen Food- und Reisebilder analysierst, die du mit deinem Tamron gemacht hast. Je nachdem, in welchem Brennweitenbereich deine Aufnahmen meist liegen, kannst du das selbst gut beurteilen.

      Viel Erfolg und liebe Grüße
      Sina & Jan

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